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Corona-Patientin dankt Personal mit 30 Geschenkkörben

Drei Wochen musste eine Patientin auf der Intensivstation im Krankenhaus Braunau mit
schwersten Corona-Symptomen behandelt werden. Die 66-Jährige befand sich in einem
kritischen Zustand, wurde aber wieder gesund. Jetzt bedankte sich die Mattighofenerin beim
Krankenhaus-Personal – mit 30 Geschenkkörben, jeder genau abgestimmt auf die jeweiligen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
„Im November 2020 war die schwierigste Zeit meines Lebens. Ich wurde bewusstlos bei ihnen mit
Corona eingeliefert. Jetzt möchte ich mich von ganzem Herzen bedanken für Ihre ausdauernde
Versorgung, Beatmung, wie bei einem Baby, haben sie alles übernommen. Wenige Worte, aber
wieviel Arbeit steckt da dahinter. Mein Körper ist so gut versorgt worden, keine Druckstellen“, erzählt
die ehemalige Patientin. „Auf der nächsten Station begann mein Leben von neuem. Mit viel Liebe,
Aufmunterung und Geduld lernte ich wieder gehen, sprechen und denken. Wie kostbar, wenn einem
niemand aufgibt! Ich denke bis jetzt gerne an die lieben Worte und Hilfestellungen.“


„Eine echte Anerkennung unserer Arbeit“
„Natürlich ist das unser Job, dass wir alle Menschen bei uns im Krankenhaus bestmöglich
medizinisch und pflegerisch versorgen. Das ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Manchmal geht
der Einsatz aller Berufsgruppen für unsere Patientinnen und Patienten aber über dieses
Selbstverständliche weit hinaus. Wenn dann jemand Danke sagt, dann freut man sich darüber sehr
und das ist auch eine echte Anerkennung unserer Arbeit“, betont Prim. Univ. Prof. Dr. Johann Auer,
Ärztlicher Leiter Innere Medizin 1 am Krankenhaus Braunau.

Am Bild von links: DGKP Claudia Strobl, DGKP Margit Szekely und Prim. Univ. Prof. Dr. Johann Auer (Ärztlicher Leiter Innere Medizin 1 am Krankenhaus Braunau)

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