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Diese Seite dient der Information von Patientinnen und Patienten und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Sie bietet sowohl eine Kurzübersicht als auch eine umfassende Darstellung der von uns angebotenen Leistungen auf dem Gebiet der Anästesie. Sie ersetzt nicht das persönliche Gespräch der Patientin/des Patienten mit seiner behandelnden Ärztin/seinem behandelnden Arzt!

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Diese Seite dient der Information von Patientinnen und Patienten und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Sie bietet sowohl eine Kurzübersicht als auch eine umfassende Darstellung der von uns angebotenen Leistungen auf dem Gebiet der Anästhesie. Sie ersetzt nicht das persönliche Gespräch der Patientin/des Patienten mit seiner behandelnden Ärztin/seinem behandelnden Arzt!

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Diese Seite dient der Information von Patientinnen und Patienten und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Sie bietet sowohl eine Kurzübersicht als auch eine umfassende Darstellung der von uns angebotenen Leistungen auf dem Gebiet der Anästhesie. Sie ersetzt nicht das persönliche Gespräch der Patientin/des Patienten mit seiner behandelnden Ärztin/seinem behandelnden Arzt!

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Anästhesie

Die Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie erbringt jährlich mehr als 8500 anästhesiologische Leistungen in allen Fachgebieten. Ein Team aus rund 25 Ärztinnen und Ärzten sowie ca. 50 Personen im Pflegebereich ist an zwölf anästhesiologischen Arbeitsplätzen rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten tätig.

Anästhesie

Die Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie erbringt jährlich mehr als 8500 anästhesiologische Leistungen in allen Fachgebieten. Ein Team aus rund 25 Ärztinnen und Ärzten sowie ca. 50 Personen im Pflegebereich ist an zwölf anästhesiologischen Arbeitsplätzen rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten tätig.

Anästhesie

Die Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie erbringt jährlich mehr als 8500 anästhesiologische Leistungen in allen Fachgebieten. Ein Team aus rund 25 Ärztinnen und Ärzten sowie ca. 50 Personen im Pflegebereich ist an zwölf anästhesiologischen Arbeitsplätzen rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten tätig.

Das Leistungsspektrum unserer Abteilung reicht dabei von der Betreuung operativer, interventioneller und diagnostischer Patientinnen und Patienten, der operativen Intensivmedizin, der Notfallmedizin bis hin zu einer umfassenden Schmerztherapie.

Die Anästhesiologie als medizinisches Fachgebiet umfasst Anästhesieverfahren der Allgemein- und Lokalanästhesie, einschließlich deren Vor- und Nachbehandlung. Neben der Anwendung moderner Anästhesieverfahren – inklusive Narkosetiefen- und Muskelentspannungs-Messung (NMT-Monitoring) – kommen bei uns auch kombinierte Verfahren nach dem Fast-Track-Konzept zum Einsatz.

 

Mit einem Anteil von über 30 Prozent nimmt die Regionalanästhesie eine wichtige Rolle ein. Ultraschallgezielte Verfahren und Punktionen werden hierbei entweder alleine oder aber auch in Kombination mit einer Vollnarkose eingesetzt. Angewendet werden sowohl rückenmarksnahe Verfahren – Spinalanästhesie, lumbale und thorakale Peridualkatheter und Kaudalanästhesie bei Kindern – als auch periphere Nervenblockaden wie interskalenäre und axilläre Plexusanästhesien, Femoralis- und Ischiadicusblockaden u.v.m.

Die Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie erbringt jährlich mehr als 8500 anästhesiologische Leistungen in allen Fachgebieten. Ein Team aus rund 25 Ärztinnen und Ärzten sowie ca. 50 Personen im Pflegebereich ist an zwölf anästhesiologischen Arbeitsplätzen rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten tätig.

Mit der stetigen Weiterentwicklung des Faches haben sich sowohl der Tätigkeitsbereich als auch die Anforderungen ständig erweitert. Der Fokus ist dabei längst nicht mehr rein auf die Narkose gerichtet. Die Anästhesiologie versteht ihre Aufgabe vielmehr als umfassendes perioperatives Management, das von der präoperativen Patientinnen- bzw. Patientenevaluation bis hin zur intra- und postoperativen Patientinnen- bzw. Patientenüberwachung und -versorgung reicht, also die gesamte medizinische Betreuung und Versorgung der Patientinnen und Patienten vor, während und nach einem operativen Eingriff umfasst. Die präoperative Betreuung beginnt bereits mit dem Vorgespräch in der Anästhesieambulanz, im Zuge dessen eine adäquate Beratung, Vorbereitung und Risikoeinschätzung vor jedem operativen Eingriff erfolgt. In diesem Gespräch werden alle wichtigen Informationen gewonnen, die zur optimalen Planung der Narkose benötigt werden. 

Das Leistungsspektrum unserer Abteilung reicht dabei von der Betreuung operativer, interventioneller und diagnostischer Patientinnen und Patienten, der operativen Intensivmedizin, der Notfallmedizin bis hin zu einer umfassenden Schmerztherapie.

Die Anästhesiologie als medizinisches Fachgebiet umfasst Anästhesieverfahren der Allgemein- und Lokalanästhesie, einschließlich deren Vor- und Nachbehandlung. Neben der Anwendung moderner Anästhesieverfahren – inklusive Narkosetiefen- und Muskelentspannungs-Messung (NMT-Monitoring) – kommen bei uns auch kombinierte Verfahren nach dem Fast-Track-Konzept zum Einsatz.

 

Mit einem Anteil von über 30 Prozent nimmt die Regionalanästhesie eine wichtige Rolle ein. Ultraschallgezielte Verfahren und Punktionen werden hierbei entweder alleine oder aber auch in Kombination mit einer Vollnarkose eingesetzt. Angewendet werden sowohl rückenmarksnahe Verfahren – Spinalanästhesie, lumbale und thorakale Peridualkatheter und Kaudalanästhesie bei Kindern – als auch periphere Nervenblockaden wie interskalenäre und axilläre Plexusanästhesien, Femoralis- und Ischiadicusblockaden u.v.m.

Die Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie erbringt jährlich mehr als 8500 anästhesiologische Leistungen in allen Fachgebieten. Ein Team aus rund 25 Ärztinnen und Ärzten sowie ca. 50 Personen im Pflegebereich ist an zwölf anästhesiologischen Arbeitsplätzen rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten tätig.

Mit der stetigen Weiterentwicklung des Faches haben sich sowohl der Tätigkeitsbereich als auch die Anforderungen ständig erweitert. Der Fokus ist dabei längst nicht mehr rein auf die Narkose gerichtet. Die Anästhesiologie versteht ihre Aufgabe vielmehr als umfassendes perioperatives Management, das von der präoperativen Patientenevaluation bis hin zur intra- und postoperativen Patientenüberwachung und -versorgung reicht, also die gesamte medizinische Betreuung und Versorgung der Patientinnen und Patienten vor, während und nach einem operativen Eingriff umfasst. Die präoperative Betreuung beginnt bereits mit dem Vorgespräch in der Anästhesieambulanz, im Zuge dessen eine adäquate Beratung, Vorbereitung und Risikoeinschätzung vor jedem operativen Eingriff erfolgt. In diesem Gespräch werden alle wichtigen Informationen gewonnen, die zur optimalen Planung der Narkose benötigt werden. 

Das Leistungsspektrum unserer Abteilung reicht dabei von der Betreuung operativer, interventioneller und diagnostischer Patientinnen und Patienten, der operativen Intensivmedizin, der Notfallmedizin bis hin zu einer umfassenden Schmerztherapie.

Die Anästhesiologie als medizinisches Fachgebiet umfasst Anästhesieverfahren der Allgemein- und Lokalanästhesie, einschließlich deren Vor- und Nachbehandlung. Neben der Anwendung moderner Anästhesieverfahren – inklusive Narkosetiefen- und Muskelentspannungs-Messung (NMT-Monitoring) – kommen bei uns auch kombinierte Verfahren nach dem Fast-Track-Konzept zum Einsatz.

 

Mit einem Anteil von über 30 Prozent nimmt die Regionalanästhesie eine wichtige Rolle ein. Ultraschallgezielte Verfahren und Punktionen werden hierbei entweder alleine oder aber auch in Kombination mit einer Vollnarkose eingesetzt. Angewendet werden sowohl rückenmarksnahe Verfahren – Spinalanästhesie, lumbale und thorakale Peridualkatheter und Kaudalanästhesie bei Kindern – als auch periphere Nervenblockaden wie interskalenäre und axilläre Plexusanästhesien, Femoralis- und Ischiadicusblockaden u.v.m.

Die Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie erbringt jährlich mehr als 8500 anästhesiologische Leistungen in allen Fachgebieten. Ein Team aus rund 25 Ärztinnen und Ärzten sowie ca. 50 Personen im Pflegebereich ist an zwölf anästhesiologischen Arbeitsplätzen rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten tätig.

Mit der stetigen Weiterentwicklung des Faches haben sich sowohl der Tätigkeitsbereich als auch die Anforderungen ständig erweitert. Der Fokus ist dabei längst nicht mehr rein auf die Narkose gerichtet. Die Anästhesiologie versteht ihre Aufgabe vielmehr als umfassendes perioperatives Management, das von der präoperativen Patientenevaluation bis hin zur intra- und postoperativen Patientenüberwachung und -versorgung reicht, also die gesamte medizinische Betreuung und Versorgung der Patientinnen und Patienten vor, während und nach einem operativen Eingriff umfasst. Die präoperative Betreuung beginnt bereits mit dem Vorgespräch in der Anästhesieambulanz, im Zuge dessen eine adäquate Beratung, Vorbereitung und Risikoeinschätzung vor jedem operativen Eingriff erfolgt. In diesem Gespräch werden alle wichtigen Informationen gewonnen, die zur optimalen Planung der Narkose benötigt werden. 

Intraoperativ, also während der Operation, wird mit der sachgerechten Durchführung und Überwachung der Narkose oder der Regionalanästhesie selbst das perioperative Management fortgesetzt.

Unser Anästhesieteam, bestehend aus einer Ärztin/einem Arzt sowie einer Pflegekraft, betreut unsere Patientinnen und Patienten in sechs mit moderner Technik ausgestatteten Sälen im Zentral-OP sowie sechs dezentralen Anästhesiearbeitsplätzen (MRT, CT, Schockraum, Sectio-OP, Gipsraum und Endoskopie).

 

Die Anästhesistinnen und Anästhesisten sorgen für den nötigen Schlaf und die Schmerzfreiheit und übernehmen dabei – dem jeweiligen Operationsverlauf entsprechend – die lückenlose Überwachung aller wichtigen Körperfunktionen wie Atmung, Herz-Kreislauf, etc.

Um größtmögliche Sicherheit gewährleisten zu können, sind intraoperativ eine Vielzahl nichtinvasiver und invasiver Monitoringsysteme in Verwendung – z.B. BIS, NMT, TEE, PICCO, Cardio-Q. Zur frühzeitigen Erkennung und Behandlung von Gerinnungsproblemen steht uns – neben der gängigen Laboruntersuchung – auch eine Thrombelastographiediagnostik (ROTEM) zur Verfügung.

Als fremdblutsparende Maßnahme wird bei uns vor großen Eingriffen zudem frühzeitig eine Blutbildkontrolle durchgeführt. Eventuelle Blutarmut (Anämie) kann so präoperativ diagnostiziert und behandelt werden. Intraoperativ setzen wir die maschinelle Autotransfusion (Cell-Saver) ein. Diese alle hierfür nötigen Prozesse werden in unserem Patient-Blood-Management (PBM) geregelt und ständig aktualisiert.

In der postoperativen Phase besteht das Ziel, eine schnellstmögliche Genesung der Patientinnen und Patienten herbeizuführen und Komplikationen zu vermeiden bzw. zeitnah zu erkennen und zu therapieren. Die Weiterbetreuung in unserem ansprechend ausgestatteten Aufwachraum soll der Erholung der Patientinnen und Patienten nach einem Eingriff dienen. Akribische Überwachung von Kreislauf, Atmung etc. wird hier – genau wie im OP –  gewährleistet.

Ebenso wird die intraoperativ begonnene Schmerzbehandlung fortgesetzt und angepasst, um nach einem Eingriff eine effektive Schmerztherapie gewährleisten zu können. Erst im stabilen und schmerzfreien Zustand erfolgt dann die Verlegung auf die Allgemeinstation.

Intraoperativ, also während der Operation, wird mit der sachgerechten Durchführung und Überwachung der Narkose oder der Regionalanästhesie selbst das perioperative Management fortgesetzt.

Unser Anästhesieteam, bestehend aus einer Ärztin/einem Arzt sowie einer Pflegekraft, betreut unsere Patientinnen und Patienten in sechs mit moderner Technik ausgestatteten Sälen im Zentral-OP sowie sechs dezentralen Anästhesiearbeitsplätzen (MRT, CT, Schockraum, Sectio-OP, Gipsraum und Endoskopie).

 

Die Anästhesistinnen und Anästhesisten sorgen für den nötigen Schlaf und die Schmerzfreiheit und übernehmen dabei – dem jeweiligen Operationsverlauf entsprechend – die lückenlose Überwachung aller wichtigen Körperfunktionen wie Atmung, Herz-Kreislauf, etc.

Um größtmögliche Sicherheit gewährleisten zu können, sind intraoperativ eine Vielzahl nichtinvasiver und invasiver Monitoringsysteme in Verwendung – z.B. BIS, NMT, TEE, PICCO, Cardio-Q. Zur frühzeitigen Erkennung und Behandlung von Gerinnungsproblemen steht uns – neben der gängigen Laboruntersuchung – auch eine Thrombelastographiediagnostik (ROTEM) zur Verfügung.

Als fremdblutsparende Maßnahme wird bei uns vor großen Eingriffen zudem frühzeitig eine Blutbildkontrolle durchgeführt. Eventuelle Blutarmut (Anämie) kann so präoperativ diagnostiziert und behandelt werden. Intraoperativ setzen wir die maschinelle Autotransfusion (Cell-Saver) ein. Diese alle hierfür nötigen Prozesse werden in unserem Patient-Blood-Management (PBM) geregelt und ständig aktualisiert.

In der postoperativen Phase besteht das Ziel, eine schnellstmögliche Genesung der Patientinnen und Patienten herbeizuführen und Komplikationen zu vermeiden bzw. zeitnah zu erkennen und zu therapieren. Die Weiterbetreuung in unserem ansprechend ausgestatteten Aufwachraum soll der Erholung der Patientinnen und Patienten nach einem Eingriff dienen. Akribische Überwachung von Kreislauf, Atmung etc. wird hier – genau wie im OP –  gewährleistet.

Ebenso wird die intraoperativ begonnene Schmerzbehandlung fortgesetzt und angepasst, um nach einem Eingriff eine effektive Schmerztherapie gewährleisten zu können. Erst im stabilen und schmerzfreien Zustand erfolgt dann die Verlegung auf die Allgemeinstation.

Intraoperativ, also während der Operation, wird mit der sachgerechten Durchführung und Überwachung der Narkose oder der Regionalanästhesie selbst das perioperative Management fortgesetzt.

Unser Anästhesieteam, bestehend aus einer Ärztin/einem Arzt sowie einer Pflegekraft, betreut unsere Patientinnen und Patienten in sechs mit moderner Technik ausgestatteten Sälen im Zentral-OP sowie sechs dezentralen Anästhesiearbeitsplätzen (MRT, CT, Schockraum, Sectio-OP, Gipsraum und Endoskopie).

 

Die Anästhesistinnen und Anästhesisten sorgen für den nötigen Schlaf und die Schmerzfreiheit und übernehmen dabei – dem jeweiligen Operationsverlauf entsprechend – die lückenlose Überwachung aller wichtigen Körperfunktionen wie Atmung, Herz-Kreislauf, etc.

Um größtmögliche Sicherheit gewährleisten zu können, sind intraoperativ eine Vielzahl nichtinvasiver und invasiver Monitoringsysteme in Verwendung – z.B. BIS, NMT, TEE, PICCO, Cardio-Q. Zur frühzeitigen Erkennung und Behandlung von Gerinnungsproblemen steht uns – neben der gängigen Laboruntersuchung – auch eine Thrombelastographiediagnostik (ROTEM) zur Verfügung.

Als fremdblutsparende Maßnahme wird bei uns vor großen Eingriffen zudem frühzeitig eine Blutbildkontrolle durchgeführt. Eventuelle Blutarmut (Anämie) kann so präoperativ diagnostiziert und behandelt werden. Intraoperativ setzen wir die maschinelle Autotransfusion (Cell-Saver) ein. Diese alle hierfür nötigen Prozesse werden in unserem Patient-Blood-Management (PBM) geregelt und ständig aktualisiert.

In der postoperativen Phase besteht das Ziel, eine schnellstmögliche Genesung der Patientinnen und Patienten herbeizuführen und Komplikationen zu vermeiden bzw. zeitnah zu erkennen und zu therapieren. Die Weiterbetreuung in unserem ansprechend ausgestatteten Aufwachraum soll der Erholung der Patientinnen und Patienten nach einem Eingriff dienen. Akribische Überwachung von Kreislauf, Atmung etc. wird hier – genau wie im OP –  gewährleistet.

Ebenso wird die intraoperativ begonnene Schmerzbehandlung fortgesetzt und angepasst, um nach einem Eingriff eine effektive Schmerztherapie gewährleisten zu können. Erst im stabilen und schmerzfreien Zustand erfolgt dann die Verlegung auf die Allgemeinstation.

Intensivmedizin

Die primäre Aufgabe der Intensivmedizin liegt in der Überwachung und Behandlung von Patientinnen und Patienten, bei denen lebenswichtige Organfunktionen gestört oder gefährdet sind und deshalb durch intensive therapeutische Maßnahmen unterstützt und aufrechterhalten werden müssen.

 

Unsere anästhesiologisch betreute, operative Intensivstation versorgt pro Jahr mehr als 550 Patientinnen und Patienten. Neben der postoperativen Betreuung nach großen Operationen liegen die Schwerpunkte in der Versorgung von schwerkranken oder schwerverletzten Patientinnen und Patienten, z.B. mit Schädel-Hirn-Traumen, Hirnblutungen sowie Patientinnen und Patienten mit schwersten Infektionen.

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An sechs Intensivtherapieplätzen sowie einem Eingriffsplatz werden die Patientinnen und Patienten – unter Verfügbarkeit aller moderner, intensivmedizinischer Verfahren (TEE, PiCCO, Hirndruckmessung etc.) – von einem Intensivteam (Ärztin/Arzt und Pflege) betreut. Es besteht die Möglichkeit der differenzierten Beatmungstherapie mit modernen Beatmungsgeräten. Bei Bedarf wird auch die apparative Kreislaufunterstützungstherapie durchgeführt.

Die Arbeit auf der Intensivstation setzt breit gefächertes Fachwissen voraus, das unser Team im interdisziplinären Austausch mit allen medizinischen Fachrichtungen im täglichen Umgang mit den Patientinnen und Patienten zum Einsatz bringt. Das Wohl der Patientinnen und Patienten und die Wahrung ihrer Würde und Patientinnen- und Patientenrechte – auch nach ethischen Gesichtspunkten –  stehen hierbei im Mittelpunkt.

Auf unserer Intensivstation wird auch das sogenannte PAD (Pain-Agitation-Delir)-Management umgesetzt, das neue und innovative Maßnahmen im Umgang mit Delirien bzw. zur Delirvermeidung setzt. Bei einem „Delir“, auch als „Durchgangssyndrom“ bezeichnet, handelt es sich um eine akute, aber durchaus rückbildungsfähige Bewusstseinsstörung, die im Zuge eines langen Krankenhausaufenthaltes, einer schweren Erkrankung oder postoperativ auftreten kann. Neben speziell hierzu ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie neuen Medikamenten wird vor allem auf nicht-medikamentöse, einfachste Maßnahmen gesetzt, die den Therapieverlauf positiv beeinflussen können. Gut sichtbare Uhren, das Bereitstellen von Hör- und Sehbehelfen oder einfach auch nur aufmerksames Beobachten der Verhaltensweise der Patientinnen und Patienten, um Auffälligkeiten so bald wie möglich melden zu können, sind Beispiele hierfür.

Je nach Ermessen des betreuenden Teams steht unseren Patientinnen und Patienten sowohl physiotherapeutische als auch psychologische/seelsorgliche Betreuung zur Verfügung, wobei Letztere auch von Angehörigen in Anspruch genommen werden kann.

Informationsbroschüre Intensivstation

 

Intensivmedizin

Die primäre Aufgabe der Intensivmedizin liegt in der Überwachung und Behandlung von Patientinnen und Patienten, bei denen lebenswichtige Organfunktionen gestört oder gefährdet sind und deshalb durch intensive therapeutische Maßnahmen unterstützt und aufrechterhalten werden müssen.

 

Unsere anästhesiologisch betreute, operative Intensivstation versorgt pro Jahr mehr als 550 Patientinnen und Patienten. Neben der postoperativen Betreuung nach großen Operationen liegen die Schwerpunkte in der Versorgung von schwerkranken oder schwerverletzten Patientinnen und Patienten, z.B. mit Schädel-Hirn-Traumen, Hirnblutungen sowie Patientinnen und Patienten mit schwersten Infektionen.

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An sechs Intensivtherapieplätzen sowie einem Eingriffsplatz werden die Patientinnen und Patienten – unter Verfügbarkeit aller moderner, intensivmedizinischer Verfahren (TEE, PiCCO, Hirndruckmessung etc.) – von einem Intensivteam (Ärztin/Arzt und Pflege) betreut. Es besteht die Möglichkeit der differenzierten Beatmungstherapie mit modernen Beatmungsgeräten. Bei Bedarf wird auch die apparative Kreislaufunterstützungstherapie durchgeführt.

Die Arbeit auf der Intensivstation setzt breit gefächertes Fachwissen voraus, das unser Team im interdisziplinären Austausch mit allen medizinischen Fachrichtungen im täglichen Umgang mit den Patientinnen und Patienten zum Einsatz bringt. Das Wohl der Patientinnen und Patienten und die Wahrung ihrer Würde und Patientenrechte – auch nach ethischen Gesichtspunkten –  stehen hierbei im Mittelpunkt.

Auf unserer Intensivstation wird auch das sogenannte PAD (Pain-Agitation-Delir)-Management umgesetzt, das neue und innovative Maßnahmen im Umgang mit Delirien bzw. zur Delirvermeidung setzt. Bei einem „Delir“, auch als „Durchgangssyndrom“ bezeichnet, handelt es sich um eine akute, aber durchaus rückbildungsfähige Bewusstseinsstörung, die im Zuge eines langen Krankenhausaufenthaltes, einer schweren Erkrankung oder postoperativ auftreten kann. Neben speziell hierzu ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie neuen Medikamenten wird vor allem auf nicht-medikamentöse, einfachste Maßnahmen gesetzt, die den Therapieverlauf positiv beeinflussen können. Gut sichtbare Uhren, das Bereitstellen von Hör- und Sehbehelfen oder einfach auch nur aufmerksames Beobachten der Verhaltensweise der Patientinnen und Patienten, um Auffälligkeiten so bald wie möglich melden zu können, sind Beispiele hierfür.

Je nach Ermessen des betreuenden Teams steht unseren Patientinnen und Patienten sowohl physiotherapeutische als auch psychologische/seelsorgliche Betreuung zur Verfügung, wobei Letztere auch von Angehörigen in Anspruch genommen werden kann.

Informationsbroschüre Intensivstation

Intensivmedizin

Die primäre Aufgabe der Intensivmedizin liegt in der Überwachung und Behandlung von Patientinnen und Patienten, bei denen lebenswichtige Organfunktionen gestört oder gefährdet sind und deshalb durch intensive therapeutische Maßnahmen unterstützt und aufrechterhalten werden müssen.

 

Unsere anästhesiologisch betreute, operative Intensivstation versorgt pro Jahr mehr als 550 Patientinnen und Patienten. Neben der postoperativen Betreuung nach großen Operationen liegen die Schwerpunkte in der Versorgung von schwerkranken oder schwerverletzten Patientinnen und Patienten, z.B. mit Schädel-Hirn-Traumen, Hirnblutungen sowie Patientinnen und Patienten mit schwersten Infektionen.

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An sechs Intensivtherapieplätzen sowie einem Eingriffsplatz werden die Patientinnen und Patienten – unter Verfügbarkeit aller moderner, intensivmedizinischer Verfahren (TEE, PiCCO, Hirndruckmessung etc.) – von einem Intensivteam (Ärztin/Arzt und Pflege) betreut. Es besteht die Möglichkeit der differenzierten Beatmungstherapie mit modernen Beatmungsgeräten. Bei Bedarf wird auch die apparative Kreislaufunterstützungstherapie durchgeführt.

Die Arbeit auf der Intensivstation setzt breit gefächertes Fachwissen voraus, das unser Team im interdisziplinären Austausch mit allen medizinischen Fachrichtungen im täglichen Umgang mit den Patientinnen und Patienten zum Einsatz bringt. Das Wohl der Patientinnen und Patienten und die Wahrung ihrer Würde und Patientenrechte – auch nach ethischen Gesichtspunkten –  stehen hierbei im Mittelpunkt.

Auf unserer Intensivstation wird auch das sogenannte PAD (Pain-Agitation-Delir)-Management umgesetzt, das neue und innovative Maßnahmen im Umgang mit Delirien bzw. zur Delirvermeidung setzt. Bei einem „Delir“, auch als „Durchgangssyndrom“ bezeichnet, handelt es sich um eine akute, aber durchaus rückbildungsfähige Bewusstseinsstörung, die im Zuge eines langen Krankenhausaufenthaltes, einer schweren Erkrankung oder postoperativ auftreten kann. Neben speziell hierzu ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie neuen Medikamenten wird vor allem auf nicht-medikamentöse, einfachste Maßnahmen gesetzt, die den Therapieverlauf positiv beeinflussen können. Gut sichtbare Uhren, das Bereitstellen von Hör- und Sehbehelfen oder einfach auch nur aufmerksames Beobachten der Verhaltensweise der Patientinnen und Patienten, um Auffälligkeiten so bald wie möglich melden zu können, sind Beispiele hierfür.

Je nach Ermessen des betreuenden Teams steht unseren Patientinnen und Patienten sowohl physiotherapeutische als auch psychologische/seelsorgliche Betreuung zur Verfügung, wobei Letztere auch von Angehörigen in Anspruch genommen werden kann.

Informationsbroschüre Intensivstation

Notfallmedizin

Die notfallmedizinische Versorgung des Bezirkes Braunau wird durch 17 Notärztinnen/Notärzte und neun Notfallsanitäterinnen/Notfallsanitäter des Österreichischen Roten Kreuzes sichergestellt. Die ärztliche Besetzung des Notarztteams erfolgt dabei ausschließlich durch unsere anästhesiologische Abteilung. In dringenden Notfällen wird die Notärztin/der Notarzt über die Rettungsleitstelle Innviertel alarmiert (Notruf 144). Pro Jahr werden in etwa 1.600 derartige Einsätze im Bezirk Braunau gefahren.

Ziel jeder notfallmedizinischen Maßnahme ist das Wiederherstellen oder Aufrechterhalten lebenswichtiger Körperfunktionen. Dadurch, dass mit der Behandlung schwer kranker oder verunfallter Personen bereits vor Ort begonnen wird, kann die kritische Zeitspanne bis zur Versorgung innerhalb des Krankenhauses verkürzt und so wertvolle Zeit gewonnen werden.

Das Notärztinnen bzw. Notarztteam kommt mit dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Braunau zum Einsatz. Betrieben wird dieses in Kooperation mit dem Oberösterreichischen Roten Kreuz und dem Krankenhaus St. Josef Braunau. Es steht uns seit dem 1. Mai 1993 zur Verfügung. Mit dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) werden Notärztin/Notarzt und Notfallsanitäterin/Notfallsanitäter samt Equipment zum Einsatzort gebracht. Die Versorgung der Patientinnen und Patienten erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Team vom Rettungswagen, der parallel über die Rettungsleitstelle alarmiert wird. Der Patiententransport erfolgt – je nach Ermessen der Notärztin/des Notarztes – mit oder ohne notärztliche Begleitung.

Unser Notärztinnen bzw. Notarztteam ist vorrangig für den Bezirk Braunau zuständig, kommt aber auch im grenznahen Bayern und in den Nachbarbezirken in Oberösterreich und Salzburg zum Einsatz. Notärztinnen/Notärzte unserer Abteilung werden auch am Notärztinnen/ bzw. Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3 in Suben eingesetzt, dessen Einsatzgebiet sich üblicherweise über einen Radius von 60 Kilometern erstreckt. Hier ergänzt er das bodengebundene System notfallmedizinischer Versorgung und kommt so im Großraum Oberösterreichs, aber auch Teilen Bayerns zum Einsatz.

Notfallmedizin

Die notfallmedizinische Versorgung des Bezirkes Braunau wird durch 17 Notärztinnen/Notärzte und neun Notfallsanitäterinnen/Notfallsanitäter des Österreichischen Roten Kreuzes sichergestellt. Die ärztliche Besetzung des Notarztteams erfolgt dabei ausschließlich durch unsere anästhesiologische Abteilung. In dringenden Notfällen wird die Notärztin/der Notarzt über die Rettungsleitstelle Innviertel alarmiert (Notruf 144). Pro Jahr werden in etwa 1.600 derartige Einsätze im Bezirk Braunau gefahren.

Ziel jeder notfallmedizinischen Maßnahme ist das Wiederherstellen oder Aufrechterhalten lebenswichtiger Körperfunktionen. Dadurch, dass mit der Behandlung schwer kranker oder verunfallter Personen bereits vor Ort begonnen wird, kann die kritische Zeitspanne bis zur Versorgung innerhalb des Krankenhauses verkürzt und so wertvolle Zeit gewonnen werden.

Das Notarztteam kommt mit dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Braunau zum Einsatz. Betrieben wird dieses in Kooperation mit dem Oberösterreichischen Roten Kreuz und dem Krankenhaus St. Josef Braunau. Es steht uns seit dem 1. Mai 1993 zur Verfügung. Mit dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) werden Notärztin/Notarzt und Notfallsanitäterin/Notfallsanitäter samt Equipment zum Einsatzort gebracht. Die Versorgung der Patientinnen und Patienten erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Team vom Rettungswagen, der parallel über die Rettungsleitstelle alarmiert wird. Der Patiententransport erfolgt – je nach Ermessen der Notärztin/des Notarztes – mit oder ohne notärztliche Begleitung.

Unser Notarztteam ist vorrangig für den Bezirk Braunau zuständig, kommt aber auch im grenznahen Bayern und in den Nachbarbezirken in Oberösterreich und Salzburg zum Einsatz. Notärztinnen/Notärzte unserer Abteilung werden auch am Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3 in Suben eingesetzt, dessen Einsatzgebiet sich üblicherweise über einen Radius von 60 Kilometern erstreckt. Hier ergänzt er das bodengebundene System notfallmedizinischer Versorgung und kommt so im Großraum Oberösterreichs, aber auch Teilen Bayerns zum Einsatz.

Notfallmedizin

Die notfallmedizinische Versorgung des Bezirkes Braunau wird durch 17 Notärztinnen/Notärzte und neun Notfallsanitäterinnen/Notfallsanitäter des Österreichischen Roten Kreuzes sichergestellt. Die ärztliche Besetzung des Notarztteams erfolgt dabei ausschließlich durch unsere anästhesiologische Abteilung. In dringenden Notfällen wird die Notärztin/der Notarzt über die Rettungsleitstelle Innviertel alarmiert (Notruf 144). Pro Jahr werden in etwa 1.600 derartige Einsätze im Bezirk Braunau gefahren.

Ziel jeder notfallmedizinischen Maßnahme ist das Wiederherstellen oder Aufrechterhalten lebenswichtiger Körperfunktionen. Dadurch, dass mit der Behandlung schwer kranker oder verunfallter Personen bereits vor Ort begonnen wird, kann die kritische Zeitspanne bis zur Versorgung innerhalb des Krankenhauses verkürzt und so wertvolle Zeit gewonnen werden.

Das Fachgebiet der chirurgischen Koloproktologie beschäftigt sich mit Erkrankungen des Dickdarmes (Divertikulose, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Tumore, hereditäre Tumorerkrankungen, funktionelle Störungen), des Enddarmes (Rektumtumore, Stuhlentleerungsstörungen, Darmvorfall), des Afters (Hämorrhoidalleiden, Fisteln, Fissuren, Tumore), des Schließmuskelorgans (Beckenbodenfehl-funktion, Stuhlinkontinenz, Obstipation) sowie der Betreuung von Stomaträgern in Koopera-tion mit unseren Stomatherapeutinnen.

Das Notarztteam kommt mit dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Braunau zum Einsatz. Betrieben wird dieses in Kooperation mit dem Oberösterreichischen Roten Kreuz und dem Krankenhaus St. Josef Braunau. Es steht uns seit dem 1. Mai 1993 zur Verfügung. Mit dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) werden Notärztin/Notarzt und Notfallsanitäterin/Notfallsanitäter samt Equipment zum Einsatzort gebracht. Die Versorgung der Patientinnen und Patienten erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Team vom Rettungswagen, der parallel über die Rettungsleitstelle alarmiert wird. Der Patiententransport erfolgt – je nach Ermessen der Notärztin/des Notarztes – mit oder ohne notärztliche Begleitung.

Unser Notarztteam ist vorrangig für den Bezirk Braunau zuständig, kommt aber auch im grenznahen Bayern und in den Nachbarbezirken in Oberösterreich und Salzburg zum Einsatz. Notärztinnen/Notärzte unserer Abteilung werden auch am Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3 in Suben eingesetzt, dessen Einsatzgebiet sich üblicherweise über einen Radius von 60 Kilometern erstreckt. Hier ergänzt er das bodengebundene System notfallmedizinischer Versorgung und kommt so im Großraum Oberösterreichs, aber auch Teilen Bayerns zum Einsatz.

Schmerztherapie

„Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller und potentieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“ 

(IASP International Association for the Study of Pain, 1986)

Schmerz an sich ist eigentlich ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers und die Schmerzempfindung in ihrer Funktion ist wichtig, um den Körper vor möglichen Gefahren zu warnen und zu schützen. In jedem Fall bedarf es natürlich einer Behandlung von Schmerzen.

Ziel einer Schmerztherapie ist es, Patientinnen und Patienten von Schmerz zu befreien und so früh wie möglich zu mobilisieren. Schmerzen könnten dabei diesen Prozess negativ beeinflussen. Daher ist es auch wichtig, die bereits intraoperativ – d.h. während der Operation – begonnene Schmerztherapie postoperativ im Aufwachraum und dann weiterführend auf der Normalstation fortzusetzen. Man unterscheidet zwei Arten von Schmerz, den akuten und den chronischen.

Akuter Schmerz entsteht, wenn durch eine Gewebsschädigung ein bestimmter Schwellenwert überschritten wird. Auslöser können mechanische, chemische, thermische oder elektrische Reize sein, die durch bestimmte Nervenrezeptoren dann über das Rückenmark ans Gehirn weitergeleitet werden.
Unser Akutschmerzdienst – bestehend aus einer Anästhesistin/einem Anästhesisten und einer Pflegeperson – kann jederzeit bei neu aufgetretenen oder unvorhergesehenen Schmerzen zur schmerztherapeutischen Behandlung angefordert werden. Betreut werden primär alle Patientinnen und Patienten mit perioperativen Schmerzen, insbesondere wenn diese mit einem speziellen regionalanästhesiologischen Verfahren zur Schmerztherapie versorgt wurden (PCIA, PCEA, PCRA). Des Weiteren werden konsiliarisch Tumorpatientinnen und -patienten sowie Patientinnen und Patienten mit anderen akuten – oder auch chronischen – Schmerzen betreut.

Wie auch immer Schmerz geartet ist, es ist wichtig, diesen so rasch wie möglich zu behandeln und auszuschalten. In jeder Schmerzbehandlung ist der rechtzeitige Einsatz der passenden Schmerzmedikamente und anderer nicht-medikamentöser Behandlungen wichtig, um eine Chronifizierung des Schmerzes zu verhindern.

Von chronischem Schmerz spricht man, wenn das Schmerzgeschehen länger als sechs Monate andauert. Chronischer Schmerz kann als eigenständiges Krankheitsbild gewertet werden, da die Schmerzempfindung nichts mehr mit der ursächlichen Verletzung oder Entzündung zu tun hat. Die Behandlung chronischer Schmerzpatientinnen und Schmerzpatienten erfolgt in unserer Schmerzambulanz.

Um den Erfolg einer Schmerztherapie gut messen und bewerten zu können, sollen die Patientinnen und Patienten anhand einer Schmerzskala die Intensität ihrer Schmerzen anzeigen. Das Ziel der vollkommenen Schmerzfreiheit ist leider nicht immer realisierbar, in diesen Fällen ist es wichtig, einen Schmerzzustand zu erreichen, mit dem die Schmerzpatientinnen und Schmerzpatienten zumindest gut leben können. Die Devise lautet „Schmerzemanzipation“.

Informationsbroschüre Schmerzarmes Krankenhaus

 

Schmerztherapie

„Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller und potentieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“ 

(IASP International Association for the Study of Pain, 1986)

Schmerz an sich ist eigentlich ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers und die Schmerzempfindung in ihrer Funktion ist wichtig, um den Körper vor möglichen Gefahren zu warnen und zu schützen. In jedem Fall bedarf es natürlich einer Behandlung von Schmerzen.

Ziel einer Schmerztherapie ist es, Patientinnen und Patienten von Schmerz zu befreien und so früh wie möglich zu mobilisieren. Schmerzen könnten dabei diesen Prozess negativ beeinflussen. Daher ist es auch wichtig, die bereits intraoperativ – d.h. während der Operation – begonnene Schmerztherapie postoperativ im Aufwachraum und dann weiterführend auf der Normalstation fortzusetzen. Man unterscheidet zwei Arten von Schmerz, den akuten und den chronischen.

Akuter Schmerz entsteht, wenn durch eine Gewebsschädigung ein bestimmter Schwellenwert überschritten wird. Auslöser können mechanische, chemische, thermische oder elektrische Reize sein, die durch bestimmte Nervenrezeptoren dann über das Rückenmark ans Gehirn weitergeleitet werden.
Unser Akutschmerzdienst – bestehend aus einer Anästhesistin/einem Anästhesisten und einer Pflegeperson – kann jederzeit bei neu aufgetretenen oder unvorhergesehenen Schmerzen zur schmerztherapeutischen Behandlung angefordert werden. Betreut werden primär alle Patientinnen und Patienten mit perioperativen Schmerzen, insbesondere wenn diese mit einem speziellen regionalanästhesiologischen Verfahren zur Schmerztherapie versorgt wurden (PCIA, PCEA, PCRA). Des Weiteren werden konsiliarisch Tumorpatientinnen und -patienten sowie Patientinnen und Patienten mit anderen akuten – oder auch chronischen – Schmerzen betreut.

Wie auch immer Schmerz geartet ist, es ist wichtig, diesen so rasch wie möglich zu behandeln und auszuschalten. In jeder Schmerzbehandlung ist der rechtzeitige Einsatz der passenden Schmerzmedikamente und anderer nicht-medikamentöser Behandlungen wichtig, um eine Chronifizierung des Schmerzes zu verhindern.

Von chronischem Schmerz spricht man, wenn das Schmerzgeschehen länger als sechs Monate andauert. Chronischer Schmerz kann als eigenständiges Krankheitsbild gewertet werden, da die Schmerzempfindung nichts mehr mit der ursächlichen Verletzung oder Entzündung zu tun hat. Die Behandlung chronischer Schmerzpatienten erfolgt in unserer Schmerzambulanz.

Um den Erfolg einer Schmerztherapie gut messen und bewerten zu können, sollen die Patientinnen und Patienten anhand einer Schmerzskala die Intensität ihrer Schmerzen anzeigen. Das Ziel der vollkommenen Schmerzfreiheit ist leider nicht immer realisierbar, in diesen Fällen ist es wichtig, einen Schmerzzustand zu erreichen, mit dem die Schmerzpatienten zumindest gut leben können. Die Devise lautet „Schmerzemanzipation“.

Informationsbroschüre Schmerzarmes Krankenhaus


Schmerztherapie

„Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller und potentieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“ 

(IASP International Association for the Study of Pain, 1986)

Schmerz an sich ist eigentlich ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers und die Schmerzempfindung in ihrer Funktion ist wichtig, um den Körper vor möglichen Gefahren zu warnen und zu schützen. In jedem Fall bedarf es natürlich einer Behandlung von Schmerzen.

Ziel einer Schmerztherapie ist es, Patientinnen und Patienten von Schmerz zu befreien und so früh wie möglich zu mobilisieren. Schmerzen könnten dabei diesen Prozess negativ beeinflussen. Daher ist es auch wichtig, die bereits intraoperativ – d.h. während der Operation – begonnene Schmerztherapie postoperativ im Aufwachraum und dann weiterführend auf der Normalstation fortzusetzen. Man unterscheidet zwei Arten von Schmerz, den akuten und den chronischen.

Akuter Schmerz entsteht, wenn durch eine Gewebsschädigung ein bestimmter Schwellenwert überschritten wird. Auslöser können mechanische, chemische, thermische oder elektrische Reize sein, die durch bestimmte Nervenrezeptoren dann über das Rückenmark ans Gehirn weitergeleitet werden.
Unser Akutschmerzdienst – bestehend aus einer Anästhesistin/einem Anästhesisten und einer Pflegeperson – kann jederzeit bei neu aufgetretenen oder unvorhergesehenen Schmerzen zur schmerztherapeutischen Behandlung angefordert werden. Betreut werden primär alle Patientinnen und Patienten mit perioperativen Schmerzen, insbesondere wenn diese mit einem speziellen regionalanästhesiologischen Verfahren zur Schmerztherapie versorgt wurden (PCIA, PCEA, PCRA). Des Weiteren werden konsiliarisch Tumorpatientinnen und -patienten sowie Patientinnen und Patienten mit anderen akuten – oder auch chronischen – Schmerzen betreut.

Wie auch immer Schmerz geartet ist, es ist wichtig, diesen so rasch wie möglich zu behandeln und auszuschalten. In jeder Schmerzbehandlung ist der rechtzeitige Einsatz der passenden Schmerzmedikamente und anderer nicht-medikamentöser Behandlungen wichtig, um eine Chronifizierung des Schmerzes zu verhindern.

Von chronischem Schmerz spricht man, wenn das Schmerzgeschehen länger als sechs Monate andauert. Chronischer Schmerz kann als eigenständiges Krankheitsbild gewertet werden, da die Schmerzempfindung nichts mehr mit der ursächlichen Verletzung oder Entzündung zu tun hat. Die Behandlung chronischer Schmerzpatienten erfolgt in unserer Schmerzambulanz.

Um den Erfolg einer Schmerztherapie gut messen und bewerten zu können, sollen die Patientinnen und Patienten anhand einer Schmerzskala die Intensität ihrer Schmerzen anzeigen. Das Ziel der vollkommenen Schmerzfreiheit ist leider nicht immer realisierbar, in diesen Fällen ist es wichtig, einen Schmerzzustand zu erreichen, mit dem die Schmerzpatienten zumindest gut leben können. Die Devise lautet „Schmerzemanzipation“.

Informationsbroschüre Schmerzarmes Krankenhaus

 

Zertifiziertes PatientInnen - Simulationszentrum

Krankenhaus Braunau jetzt „Zentrum für Patientensicherheit“

Am Krankenhaus Braunau wurde ein Simulationszentrum eingerichtet, um Behandlungssituationen und Notfälle so realitätsnah wie möglich trainieren zu können. Von der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin wurde dieses Simulationszentrum jetzt als „OÖ. Zentrum für medizinische Simulation und Patientensicherheit“ akkreditiert.

 

„Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass wir diese Zertifizierungsurkunde erhalten haben und damit bestätigt wird, dass wir am Krankenhaus Braunau alle Voraussetzungen für das so wichtige Simulationstraining erfüllen. Das ist ein entscheidender Schritt, um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen. Bedanken möchte ich mich auch bei den Leitern des Zentrums, OÄ Dr. Sandra Maier und DGKP Helmut Binder, für ihr großes Engagement bei der Implementation des Zentrums“, betont Primar Dr. Florian Neuhierl, Leiter der Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Krankenhaus Braunau.

 

Eigener Raum mit realitätsnaher Arbeitsumgebung

2018 erfolgte die Ausbildung der Instruktoren am Krankenhaus Braunau durch das Institut für Patientensicherheit und Teamtraining In PASS. 14 Personen–Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte–wurden dabei zu Instruktoren ausgebildet. 2019 wurde im Untergeschoß des TAU-Kollegs ein eigener Raum für das Simulationszentrum eingerichtet. „Wichtig ist, dass wir in diesem Raum eine möglichst realitätsnahe Arbeitsumgebung haben. Er ist voll ausgestattet mit Computern, Videokameras und Mikrofonen, damit auch Personen außerhalb des Raums das Training mitverfolgen und live mit dabei sein können“, erklärt OÄ Dr. Sandra Maier, Leiterin des Simulationszentrums. „Bereits seit 2018 haben wir regelmäßig Simulationstrainings durchgeführt. Corona hat uns natürlich auch ein bisschen gebremst, aber jetzt wollen wir wieder voll durchstarten.“

 

Training auch für Team-Zusammenarbeit wichtig

Simuliert werden Situationen, die im Krankenhaus bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten auftreten können, besonders natürlich Notfälle. „Wir stellen dabei alltagstypische Teams aus Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegepersonal zusammen, um alles möglichst realitätsnah darstellen zu können. Das Motto dabei ist ‚Train together who work together‘“, sagt Dr. Maier. „Überall wo Menschen arbeiten und zusammenarbeiten, können Fehler passieren. Das Ziel des Simulationstrainings ist es, dass wir diese Fehler möglichst eliminieren und damit die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten weiter erhöhen. Das Training ist aber auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig, um die Zusammenarbeit im Team und damit das Arbeitsklima zu verbessern.“

 

Intensive Analyse des gesamten Simulationstrainings

Vor der Simulation findet ein ausführliches Briefing aller Team-Mitglieder statt, bei dem die Aufgabenstellung genau erklärt und definiert wird. Nach der Simulation gibt es ein De-Briefing, welches ein Kernelement des Simulationstrainings darstellt. Über Audio-und Videoaufzeichnungen wird das Training intensiv analysiert und alle Abläufe gemeinsam mit den Instruktoren besprochen und aufgearbeitet.

Zertifiziertes PatientInnen - Simulationszentrum
Krankenhaus Braunau jetzt „Zentrum für Patientensicherheit"

Am Krankenhaus Braunau wurde ein Simulationszentrum eingerichtet, um Behandlungssituationen und Notfälle so realitätsnah wie möglich trainieren zu können. Von der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin wurde dieses Simulationszentrum jetzt als „OÖ. Zentrum für medizinische Simulation und Patientensicherheit“ akkreditiert.

 

„Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass wir diese Zertifizierungsurkunde erhalten haben und damit bestätigt wird, dass wir am Krankenhaus Braunau alle Voraussetzungen für das so wichtige Simulationstraining erfüllen. Das ist ein entscheidender Schritt, um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen. Bedanken möchte ich mich auch bei den Leitern des Zentrums, OÄ Dr. Sandra Maier und DGKP Helmut Binder, für ihr großes Engagement bei der Implementation des Zentrums“, betont Primar Dr. Florian Neuhierl, Leiter der Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Krankenhaus Braunau.

 

Eigener Raum mit realitätsnaher Arbeitsumgebung

2018 erfolgte die Ausbildung der Instruktoren am Krankenhaus Braunau durch das Institut für Patientensicherheit und Teamtraining In PASS. 14 Personen–Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte–wurden dabei zu Instruktoren ausgebildet. 2019 wurde im Untergeschoß des TAU-Kollegs ein eigener Raum für das Simulationszentrum eingerichtet. „Wichtig ist, dass wir in diesem Raum eine möglichst realitätsnahe Arbeitsumgebung haben. Er ist voll ausgestattet mit Computern, Videokameras und Mikrofonen, damit auch Personen außerhalb des Raums das Training mitverfolgen und live mit dabei sein können“, erklärt OÄ Dr. Sandra Maier, Leiterin des Simulationszentrums. „Bereits seit 2018 haben wir regelmäßig Simulationstrainings durchgeführt. Corona hat uns natürlich auch ein bisschen gebremst, aber jetzt wollen wir wieder voll durchstarten.“

 

Training auch für Team-Zusammenarbeit wichtig

Simuliert werden Situationen, die im Krankenhaus bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten auftreten können, besonders natürlich Notfälle. „Wir stellen dabei alltagstypische Teams aus Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegepersonal zusammen, um alles möglichst realitätsnah darstellen zu können. Das Motto dabei ist ‚Train together who work together‘“, sagt Dr. Maier. „Überall wo Menschen arbeiten und zusammenarbeiten, können Fehler passieren. Das Ziel des Simulationstrainings ist es, dass wir diese Fehler möglichst eliminieren und damit die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten weiter erhöhen. Das Training ist aber auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig, um die Zusammenarbeit im Team und damit das Arbeitsklima zu verbessern.“

 

Intensive Analyse des gesamten Simulationstrainings

Vor der Simulation findet ein ausführliches Briefing aller Team-Mitglieder statt, bei dem die Aufgabenstellung genau erklärt und definiert wird. Nach der Simulation gibt es ein De-Briefing, welches ein Kernelement des Simulationstrainings darstellt. Über Audio-und Videoaufzeichnungen wird das Training intensiv analysiert und alle Abläufe gemeinsam mit den Instruktoren besprochen und aufgearbeitet.

Zertifiziertes PatientInnen - Simulationszentrum

Krankenhaus Braunau jetzt „Zentrum für Patientensicherheit"

Am Krankenhaus Braunau wurde ein Simulationszentrum eingerichtet, um Behandlungssituationen und Notfälle so realitätsnah wie möglich trainieren zu können. Von der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin wurde dieses Simulationszentrum jetzt als „OÖ. Zentrum für medizinische Simulation und Patientensicherheit“ akkreditiert.

 

„Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass wir diese Zertifizierungsurkunde erhalten haben und damit bestätigt wird, dass wir am Krankenhaus Braunau alle Voraussetzungen für das so wichtige Simulationstraining erfüllen. Das ist ein entscheidender Schritt, um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen. Bedanken möchte ich mich auch bei den Leitern des Zentrums, OÄ Dr. Sandra Maier und DGKP Helmut Binder, für ihr großes Engagement bei der Implementation des Zentrums“, betont Primar Dr. Florian Neuhierl, Leiter der Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Krankenhaus Braunau.

 

Eigener Raum mit realitätsnaher Arbeitsumgebung

2018 erfolgte die Ausbildung der Instruktoren am Krankenhaus Braunau durch das Institut für Patientensicherheit und Teamtraining In PASS. 14 Personen–Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte–wurden dabei zu Instruktoren ausgebildet. 2019 wurde im Untergeschoß des TAU-Kollegs ein eigener Raum für das Simulationszentrum eingerichtet. „Wichtig ist, dass wir in diesem Raum eine möglichst realitätsnahe Arbeitsumgebung haben. Er ist voll ausgestattet mit Computern, Videokameras und Mikrofonen, damit auch Personen außerhalb des Raums das Training mitverfolgen und live mit dabei sein können“, erklärt OÄ Dr. Sandra Maier, Leiterin des Simulationszentrums. „Bereits seit 2018 haben wir regelmäßig Simulationstrainings durchgeführt. Corona hat uns natürlich auch ein bisschen gebremst, aber jetzt wollen wir wieder voll durchstarten.“

 

Training auch für Team-Zusammenarbeit wichtig

Simuliert werden Situationen, die im Krankenhaus bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten auftreten können, besonders natürlich Notfälle. „Wir stellen dabei alltagstypische Teams aus Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegepersonal zusammen, um alles möglichst realitätsnah darstellen zu können. Das Motto dabei ist ‚Train together who work together‘“, sagt Dr. Maier. „Überall wo Menschen arbeiten und zusammenarbeiten, können Fehler passieren. Das Ziel des Simulationstrainings ist es, dass wir diese Fehler möglichst eliminieren und damit die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten weiter erhöhen. Das Training ist aber auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig, um die Zusammenarbeit im Team und damit das Arbeitsklima zu verbessern.“

 

Intensive Analyse des gesamten Simulationstrainings

Vor der Simulation findet ein ausführliches Briefing aller Team-Mitglieder statt, bei dem die Aufgabenstellung genau erklärt und definiert wird. Nach der Simulation gibt es ein De-Briefing, welches ein Kernelement des Simulationstrainings darstellt. Über Audio-und Videoaufzeichnungen wird das Training intensiv analysiert und alle Abläufe gemeinsam mit den Instruktoren besprochen und aufgearbeitet.

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