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Diese Seite dient der Information von Patientinnen und Patienten und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Sie bietet sowohl eine Kurzübersicht als auch eine umfassende Darstellung der von uns angebotenen Leistungen auf dem Gebiet der Gynäkologie. Sie ersetzt nicht das persönliche Gespräch der Patientin/des Patienten mit seiner behandelnden Ärztin/seinem behandelnden Arzt!

Abschnitte

Diese Seite dient der Information von Patientinnen und Patienten und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Sie bietet sowohl eine Kurzübersicht als auch eine umfassende Darstellung der von uns angebotenen Leistungen auf dem Gebiet der Gynäkologie. Sie ersetzt nicht das persönliche Gespräch der Patientin/des Patienten mit seiner behandelnden Ärztin/seinem behandelnden Arzt!

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Diese Seite dient der Information von Patientinnen und Patienten und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Sie bietet sowohl eine Kurzübersicht als auch eine umfassende Darstellung der von uns angebotenen Leistungen auf dem Gebiet der Gynäkologie. Sie ersetzt nicht das persönliche Gespräch der Patientin/des Patienten mit seiner behandelnden Ärztin/seinem behandelnden Arzt!

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Allgemein geburtshilfliche Angebote

Der Beginn der Schwangerschaft ist für Sie ein wichtiger Grund, sich mit der eigenen Ernährungsweise ausführlich auseinander zu setzen. Eine ausgewogene und vielfältige Ernährung ist ohne Zweifel ein wesentlicher Faktor für einen ungestörten Schwangerschaftsverlauf und eine erfolgreiche Stillzeit. Der in der Schwangerschaft erhöhte Bedarf an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen erfordert allerdings eine gezielte und vernünftige Lebensmittelauswahl.

Wir haben aktuelle Ernährungsempfehlungen in folgendem Link für Sie zusammengefasst:

Ratgeber für Ernährungsfragen in der Schwangerschaft und Stillzeit

Hier finden Sie unsere aktuellen Kurse.

Die Geburt ist ein natürlicher Vorgang, eine der beeindruckendsten Erfahrungen im Leben einer Frau bzw. eines Paares. Verlust und Gewinn zugleich. Für ein positives Geburtserlebnis mitentscheidend ist eine Atmosphäre des Vertrauens und der Geborgenheit, aber auch der Sicherheit.

Das Hebammenteam begleitet werdende Eltern mit Herz und Wissen in dieser sensiblen Phase individuell und bedarfsorientiert. Durch die permanente Anwesenheit von Ärztinnen und Ärzte der Fachbereiche Geburtshilfe, Pädiatrie und Anästhesie sorgen wir für eine bestmögliche Betreuung.

 

Wassergeburt/Gebärstein

Das Krankenhaus St. Josefbietet Ihnen neben der herkömmlichen Wassergeburt auch den in Österreich einzigartigen Gebärstein. 

Gebaerstein

Die Badewanne aber auch der Gebärstein können sowohl zur Entspannung als auch zur Geburt genutzt werden. Die positive Wirkung des warmen Wassers lässt nicht nur die Frauen gut entspannen, sondern fördert auch die Wehentätigkeit. Der Verbrauch an Schmerzmitteln kann somit oft verringert werden. 

 

Bonding/Bonding nach der Geburt

Eine stabile Bindung (= Bonding) ist der erste Gefühlsprozess, auf das sich ein Baby von Anbeginn der Schwangerschaft zu seinen Eltern einlässt. Bonding nach der Entbindung beginnt mit dem heißersehnten Moment, wenn Sie Ihr Baby zum ersten Mal in den Arm halten können oder es direkt auf den nackten Bauch gelegt bekommen.

Wir am Krankenhaus Braunau ermöglichen dies aber nicht nur Eltern nach einer spontanen Entbindung, sondern auch bei einer Entbindung per Kaiserschnitt noch im Operationssaal. Genießen Sie diesen unvergesslichen Moment!

 

Integrative Wochenbettpflege auf der Geburtshilfestation

Integrative Wochenbettpflege heißt ganzheitliche Betreuung von Mutter und Kind. Unser Pflegepersonal oder eine Hebamme sind für die Mutter und ihr Neugeborenes zuständig, beide werden als eine Einheit betreut. Es gibt vier Pflegegruppen, die schwangere Patientinnen und Wöchnerinnen mit ihrem Neugeborenen betreuen und sie bei der Babypflege anleiten und unterstützen. Einheitliche Information und Pflege durch eine Bezugsperson werden gewährleistet.

Mit professioneller und kompetenter Anleitung und Betreuung wird eine sichere und gute Vorbereitung der frischgebackenen Mutter für die Zeit zu Hause angestrebt.

Wochenbettbetreuung zu Hause – Unterstützung durch eine freiberufliche Hebamme

 

Viele Fragen ergeben sich häufig erst nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Deshalb kann es für Sie hilfreich sein, sich für eine Weiterbetreuung bei einer freiberuflichen Hebamme bereits frühzeitig in der

Schwangerschaft (ca. 15. SSW) anzumelden.

Nach der Geburt des Kindes beginnt das Wochenbett. Sie können sich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus von Ihrer persönlichen Hebamme bis zur 8. Lebenswoche des Kindes betreuen lassen. *

Wie oft und in welchen Zeitabständen Sie Ihre Hebamme besuchen kommt, wird ganz individuell auf Sie und Ihr Baby abgestimmt.

 

*Den Hebammenbeistand im Wochenbett unterstützt Ihre Sozialversicherung mit einer vollen bzw. teilweisen Kostenübernahme. Hebammen arbeiten als Kassenhebamme und auch Wahlhebamme.

 

Hebammenvisiten beinhalten:

 

Zuwendung für Sie

  • Die freiberufliche Hebamme versorgt Sie nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Sie kontrolliert die Rückbildung der Gebärmutter und das Abheilen eventuell aufgetretener Geburtsverletzungen. Sie beobachtet die Blutung und gibt Anleitung für Rückbildungsübungen. Eine wohltuende Bauchmassage kann diese Vorgänge unterstützen.
  • Stillberatung ist ein wesentlicher Teil der Wochenbett Visite. Gute Beratung und Anleitung sind von großer Bedeutung. Wenn Sie nicht Stillen können oder möchten, berät Sie die Hebamme bei der Zubereitung des Fläschchens und beim Füttern.
  • Die Geburt ist ein Ereignis, das auch verarbeitet werden will. Das Gespräch mit der Fachfrau kann Ihnen dabei helfen.

 

Pflege für ihr Baby

  • Die Hebamme unterstützt Sie im liebevollen Umgang und bei der Pflege Ihres Kindes. Mit einer Babywaage, welche die Hebamme mitbringt, kontrolliert sie den gesunden Verlauf der Gewichtsentwicklung. Nabelpflege und das Beobachten einer eventuell auftretenden Neugeborenengelbsucht gehören zu den Aufgaben einer Hebamme. Auch eine Blutabnahme für das Stoffwechselscreening ist zu Hause möglich.

 

Auf www.hebammen.at/hebammensuche finden sie ihre nächstgelegene Hebamme.

Allgemein geburtshilfliche Angebote

Der Beginn der Schwangerschaft ist für Sie ein wichtiger Grund, sich mit der eigenen Ernährungsweise ausführlich auseinander zu setzen. Eine ausgewogene und vielfältige Ernährung ist ohne Zweifel ein wesentlicher Faktor für einen ungestörten Schwangerschaftsverlauf und eine erfolgreiche Stillzeit. Der in der Schwangerschaft erhöhte Bedarf an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen erfordert allerdings eine gezielte und vernünftige Lebensmittelauswahl.

Wir haben aktuelle Ernährungsempfehlungen in folgendem Link für Sie zusammengefasst:

Ratgeber für Ernährungsfragen in der Schwangerschaft und Stillzeit

Hier finden Sie unsere aktuellen Kurse.

Die Geburt ist ein natürlicher Vorgang, eine der beeindruckendsten Erfahrungen im Leben einer Frau bzw. eines Paares. Verlust und Gewinn zugleich. Für ein positives Geburtserlebnis mitentscheidend ist eine Atmosphäre des Vertrauens und der Geborgenheit, aber auch der Sicherheit.

Das Hebammenteam begleitet werdende Eltern mit Herz und Wissen in dieser sensiblen Phase individuell und bedarfsorientiert. Durch die permanente Anwesenheit von Ärztinnen und Ärzte der Fachbereiche Geburtshilfe, Pädiatrie und Anästhesie sorgen wir für eine bestmögliche Betreuung.

 

Wassergeburt/Gebärstein

Das Krankenhaus St. Josefbietet Ihnen neben der herkömmlichen Wassergeburt auch den in Österreich einzigartigen Gebärstein. 

Gebaerstein

Die Badewanne aber auch der Gebärstein können sowohl zur Entspannung als auch zur Geburt genutzt werden. Die positive Wirkung des warmen Wassers lässt nicht nur die Frauen gut entspannen, sondern fördert auch die Wehentätigkeit. Der Verbrauch an Schmerzmitteln kann somit oft verringert werden. 

 

Bonding/Bonding nach der Geburt

Eine stabile Bindung (= Bonding) ist der erste Gefühlsprozess, auf das sich ein Baby von Anbeginn der Schwangerschaft zu seinen Eltern einlässt. Bonding nach der Entbindung beginnt mit dem heißersehnten Moment, wenn Sie Ihr Baby zum ersten Mal in den Arm halten können oder es direkt auf den nackten Bauch gelegt bekommen.

Wir am Krankenhaus Braunau ermöglichen dies aber nicht nur Eltern nach einer spontanen Entbindung, sondern auch bei einer Entbindung per Kaiserschnitt noch im Operationssaal. Genießen Sie diesen unvergesslichen Moment!

 

Integrative Wochenbettpflege auf der Geburtshilfestation

Integrative Wochenbettpflege heißt ganzheitliche Betreuung von Mutter und Kind. Unser Pflegepersonal oder eine Hebamme sind für die Mutter und ihr Neugeborenes zuständig, beide werden als eine Einheit betreut. Es gibt vier Pflegegruppen, die schwangere Patientinnen und Wöchnerinnen mit ihrem Neugeborenen betreuen und sie bei der Babypflege anleiten und unterstützen. Einheitliche Information und Pflege durch eine Bezugsperson werden gewährleistet.

Mit professioneller und kompetenter Anleitung und Betreuung wird eine sichere und gute Vorbereitung der frischgebackenen Mutter für die Zeit zu Hause angestrebt.

Wochenbettbetreuung zu Hause – Unterstützung durch eine freiberufliche Hebamme

 

Viele Fragen ergeben sich häufig erst nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Deshalb kann es für Sie hilfreich sein, sich für eine Weiterbetreuung bei einer freiberuflichen Hebamme bereits frühzeitig in der

Schwangerschaft (ca. 15. SSW) anzumelden.

Nach der Geburt des Kindes beginnt das Wochenbett. Sie können sich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus von Ihrer persönlichen Hebamme bis zur 8. Lebenswoche des Kindes betreuen lassen. *

Wie oft und in welchen Zeitabständen Sie Ihre Hebamme besuchen kommt, wird ganz individuell auf Sie und Ihr Baby abgestimmt.

 

*Den Hebammenbeistand im Wochenbett unterstützt Ihre Sozialversicherung mit einer vollen bzw. teilweisen Kostenübernahme. Hebammen arbeiten als Kassenhebamme und auch Wahlhebamme.

 

Hebammenvisiten beinhalten:

 

Zuwendung für Sie

  • Die freiberufliche Hebamme versorgt Sie nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Sie kontrolliert die Rückbildung der Gebärmutter und das Abheilen eventuell aufgetretener Geburtsverletzungen. Sie beobachtet die Blutung und gibt Anleitung für Rückbildungsübungen. Eine wohltuende Bauchmassage kann diese Vorgänge unterstützen.
  • Stillberatung ist ein wesentlicher Teil der Wochenbett Visite. Gute Beratung und Anleitung sind von großer Bedeutung. Wenn Sie nicht Stillen können oder möchten, berät Sie die Hebamme bei der Zubereitung des Fläschchens und beim Füttern.
  • Die Geburt ist ein Ereignis, das auch verarbeitet werden will. Das Gespräch mit der Fachfrau kann Ihnen dabei helfen.

 

Pflege für ihr Baby

  • Die Hebamme unterstützt Sie im liebevollen Umgang und bei der Pflege Ihres Kindes. Mit einer Babywaage, welche die Hebamme mitbringt, kontrolliert sie den gesunden Verlauf der Gewichtsentwicklung. Nabelpflege und das Beobachten einer eventuell auftretenden Neugeborenengelbsucht gehören zu den Aufgaben einer Hebamme. Auch eine Blutabnahme für das Stoffwechselscreening ist zu Hause möglich.

 

Auf www.hebammen.at/hebammensuche finden sie ihre nächstgelegene Hebamme.

Allgemein geburtshilfliche Angebote

Der Beginn der Schwangerschaft ist für Sie ein wichtiger Grund, sich mit der eigenen Ernährungsweise ausführlich auseinander zu setzen. Eine ausgewogene und vielfältige Ernährung ist ohne Zweifel ein wesentlicher Faktor für einen ungestörten Schwangerschaftsverlauf und eine erfolgreiche Stillzeit. Der in der Schwangerschaft erhöhte Bedarf an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen erfordert allerdings eine gezielte und vernünftige Lebensmittelauswahl.

Wir haben aktuelle Ernährungsempfehlungen in folgendem Link für Sie zusammengefasst:

Ratgeber für Ernährungsfragen in der Schwangerschaft und Stillzeit

Hier finden Sie unsere aktuellen Kurse.

Die Geburt ist ein natürlicher Vorgang, eine der beeindruckendsten Erfahrungen im Leben einer Frau bzw. eines Paares. Verlust und Gewinn zugleich. Für ein positives Geburtserlebnis mitentscheidend ist eine Atmosphäre des Vertrauens und der Geborgenheit, aber auch der Sicherheit.

Das Hebammenteam begleitet werdende Eltern mit Herz und Wissen in dieser sensiblen Phase individuell und bedarfsorientiert. Durch die permanente Anwesenheit von Ärztinnen und Ärzte der Fachbereiche Geburtshilfe, Pädiatrie und Anästhesie sorgen wir für eine bestmögliche Betreuung.

 

Wassergeburt/Gebärstein

Das Krankenhaus St. Josefbietet Ihnen neben der herkömmlichen Wassergeburt auch den in Österreich einzigartigen Gebärstein. 

Gebaerstein

Die Badewanne aber auch der Gebärstein können sowohl zur Entspannung als auch zur Geburt genutzt werden. Die positive Wirkung des warmen Wassers lässt nicht nur die Frauen gut entspannen, sondern fördert auch die Wehentätigkeit. Der Verbrauch an Schmerzmitteln kann somit oft verringert werden. 

 

Bonding/Bonding nach der Geburt

Eine stabile Bindung (= Bonding) ist der erste Gefühlsprozess, auf das sich ein Baby von Anbeginn der Schwangerschaft zu seinen Eltern einlässt. Bonding nach der Entbindung beginnt mit dem heißersehnten Moment, wenn Sie Ihr Baby zum ersten Mal in den Arm halten können oder es direkt auf den nackten Bauch gelegt bekommen.

Wir am Krankenhaus Braunau ermöglichen dies aber nicht nur Eltern nach einer spontanen Entbindung, sondern auch bei einer Entbindung per Kaiserschnitt noch im Operationssaal. Genießen Sie diesen unvergesslichen Moment!

 

Integrative Wochenbettpflege auf der Geburtshilfestation

Integrative Wochenbettpflege heißt ganzheitliche Betreuung von Mutter und Kind. Unser Pflegepersonal oder eine Hebamme sind für die Mutter und ihr Neugeborenes zuständig, beide werden als eine Einheit betreut. Es gibt vier Pflegegruppen, die schwangere Patientinnen und Wöchnerinnen mit ihrem Neugeborenen betreuen und sie bei der Babypflege anleiten und unterstützen. Einheitliche Information und Pflege durch eine Bezugsperson werden gewährleistet.

Mit professioneller und kompetenter Anleitung und Betreuung wird eine sichere und gute Vorbereitung der frischgebackenen Mutter für die Zeit zu Hause angestrebt.

Wochenbettbetreuung zu Hause – Unterstützung durch eine freiberufliche Hebamme

 

Viele Fragen ergeben sich häufig erst nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Deshalb kann es für Sie hilfreich sein, sich für eine Weiterbetreuung bei einer freiberuflichen Hebamme bereits frühzeitig in der

Schwangerschaft (ca. 15. SSW) anzumelden.

Nach der Geburt des Kindes beginnt das Wochenbett. Sie können sich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus von Ihrer persönlichen Hebamme bis zur 8. Lebenswoche des Kindes betreuen lassen. *

Wie oft und in welchen Zeitabständen Sie Ihre Hebamme besuchen kommt, wird ganz individuell auf Sie und Ihr Baby abgestimmt.

 

*Den Hebammenbeistand im Wochenbett unterstützt Ihre Sozialversicherung mit einer vollen bzw. teilweisen Kostenübernahme. Hebammen arbeiten als Kassenhebamme und auch Wahlhebamme.

 

Hebammenvisiten beinhalten:

 

Zuwendung für Sie

  • Die freiberufliche Hebamme versorgt Sie nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Sie kontrolliert die Rückbildung der Gebärmutter und das Abheilen eventuell aufgetretener Geburtsverletzungen. Sie beobachtet die Blutung und gibt Anleitung für Rückbildungsübungen. Eine wohltuende Bauchmassage kann diese Vorgänge unterstützen.
  • Stillberatung ist ein wesentlicher Teil der Wochenbett Visite. Gute Beratung und Anleitung sind von großer Bedeutung. Wenn Sie nicht Stillen können oder möchten, berät Sie die Hebamme bei der Zubereitung des Fläschchens und beim Füttern.
  • Die Geburt ist ein Ereignis, das auch verarbeitet werden will. Das Gespräch mit der Fachfrau kann Ihnen dabei helfen.

 

Pflege für ihr Baby

  • Die Hebamme unterstützt Sie im liebevollen Umgang und bei der Pflege Ihres Kindes. Mit einer Babywaage, welche die Hebamme mitbringt, kontrolliert sie den gesunden Verlauf der Gewichtsentwicklung. Nabelpflege und das Beobachten einer eventuell auftretenden Neugeborenengelbsucht gehören zu den Aufgaben einer Hebamme. Auch eine Blutabnahme für das Stoffwechselscreening ist zu Hause möglich.

 

Auf www.hebammen.at/hebammensuche finden sie ihre nächstgelegene Hebamme.

Hebammenbetreuung – im Wochenbett zu Hause

Das Wochenbett ist eine Zeit für Erholung und das Angewöhnen an das neue Leben mit dem Baby. Die Partnerin oder der Partner und die Familie sind eine wichtige Unterstützung. Manche Fragen ergeben sich oft erst nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Damit Sie sich in dieser ersten Zeit sicher fühlen, ist vielen Frauen die Hebammenbetreuung im Wochenbett zu Hause eine große Hilfe.

Wenn Sie das Krankenhaus vor dem 4. Wochenbetttag verlassen, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die weitere Betreuung. Falls Sie einen Kaiserschnitt hatten, nach der Geburt von Zwillingen oder nach einer Frühgeburt haben Sie Anspruch, wenn sie vor dem 6. Wochenbetttag entlassen werden.

In den ersten Tagen finden die Hausbesuche täglich statt, ab dem 6. Wochenbetttag können bei Problemen noch sieben weitere Besuche innerhalb der ersten acht Wochen verrechnet werden.

Falls Sie zu einem späteren Zeitpunkt entlassen werden, können Sie auch von einer Hebamme betreut werden. Allerdings müssen Sie die Kosten für den Hausbesuch dann zur Gänze selber übernehmen.

 

Die Hebammenbetreuung im Wochenbett daheim bietet Ihnen die Möglichkeit, auch nach der Entlassung noch Unterstützung beim Stillen, beim Füttern und bei der Versorgung Ihres Babys zu bekommen. Falls Sie sich von dieser Art der Betreuung angesprochen fühlen, melden Sie sich ab der 30. Schwangerschaftswoche bei einer Hebamme an.

 

Die Hebamme, die in Ihrer Nähe wohnt, ist für Sie zuständig. Vereinbaren Sie einen Termin, damit Sie die Hebamme kennenlernen und noch Vorbereitungen für das Wochenbett zu Hause treffen können.

Geburtsbegleitung – Broschüre

 

Hebammenbetreuung – im Wochenbett zu Hause

Das Wochenbett ist eine Zeit für Erholung und das Angewöhnen an das neue Leben mit dem Baby. Der Partner und die Familie sind eine wichtige Unterstützung. Manche Fragen ergeben sich oft erst nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Damit Sie sich in dieser ersten Zeit sicher fühlen, ist vielen Frauen die Hebammenbetreuung im Wochenbett zu Hause eine große Hilfe.

Wenn Sie das Krankenhaus vor dem 4. Wochenbetttag verlassen, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die weitere Betreuung. Falls Sie einen Kaiserschnitt hatten, nach der Geburt von Zwillingen oder nach einer Frühgeburt haben Sie Anspruch, wenn sie vor dem 6. Wochenbetttag entlassen werden.

In den ersten Tagen finden die Hausbesuche täglich statt, ab dem 6. Wochenbetttag können bei Problemen noch sieben weitere Besuche innerhalb der ersten acht Wochen verrechnet werden.

Falls Sie zu einem späteren Zeitpunkt entlassen werden, können Sie auch von einer Hebamme betreut werden. Allerdings müssen Sie die Kosten für den Hausbesuch dann zur Gänze selber übernehmen.

 

Die Hebammenbetreuung im Wochenbett daheim bietet Ihnen die Möglichkeit, auch nach der Entlassung noch Unterstützung beim Stillen, beim Füttern und bei der Versorgung Ihres Babys zu bekommen. Falls Sie sich von dieser Art der Betreuung angesprochen fühlen, melden Sie sich ab der 30. Schwangerschaftswoche bei einer Hebamme an.

 

Die Hebamme, die in Ihrer Nähe wohnt, ist für Sie zuständig. Vereinbaren Sie einen Termin, damit Sie die Hebamme kennenlernen und noch Vorbereitungen für das Wochenbett zu Hause treffen können.

Geburtsbegleitung – Broschüre

 

Hebammenbetreuung – im Wochenbett zu Hause

Das Wochenbett ist eine Zeit für Erholung und das Angewöhnen an das neue Leben mit dem Baby. Der Partner und die Familie sind eine wichtige Unterstützung. Manche Fragen ergeben sich oft erst nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Damit Sie sich in dieser ersten Zeit sicher fühlen, ist vielen Frauen die Hebammenbetreuung im Wochenbett zu Hause eine große Hilfe.

Falls Sie zu einem späteren Zeitpunkt entlassen werden, können Sie auch von einer Hebamme betreut werden. Allerdings müssen Sie die Kosten für den Hausbesuch dann zur Gänze selber übernehmen.

 

Die Hebammenbetreuung im Wochenbett daheim bietet Ihnen die Möglichkeit, auch nach der Entlassung noch Unterstützung beim Stillen, beim Füttern und bei der Versorgung Ihres Babys zu bekommen. Falls Sie sich von dieser Art der Betreuung angesprochen fühlen, melden Sie sich ab der 30. Schwangerschaftswoche bei einer Hebamme an.

 

Die Hebamme, die in Ihrer Nähe wohnt, ist für Sie zuständig. Vereinbaren Sie einen Termin, damit Sie die Hebamme kennenlernen und noch Vorbereitungen für das Wochenbett zu Hause treffen können.

Geburtsbegleitung – Broschüre

 

Geburtsbegleitung und Geburtshilfe – Film

„Wissenswertes für das 1. Lebensjahr“ – Film

Geburtsbegleitung und Geburtshilfe – Film

„Wissenswertes für das 1. Lebensjahr“ – Film

Geburtsbegleitung und Geburtshilfe – Film

„Wissenswertes für das 1. Lebensjahr“ – Film

Brustgesundheitszentrum

Abteilungsleitungen

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Terminvereinbarung

Öffnungszeiten

Unser gemeinsames Ziel ist eine Interdisziplinäre Versorgung von Patientinnen mit gut- und bösartigen Brusterkrankungen. Gerade die bösartigen Brusterkrankungen erfordern eine intensive Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachbereiche, die gemeinsam ein auf die Patientin angepasstes Behandlungskonzept erarbeiten. Aus diesem Grund haben wir ein breit fächerübergreifendes Team aus Ärztinnen/Ärzte, Psychologinnen/Psychologen und Pflegepersonal des Krankenhauses zusammengestellt, das mit dem Brustgesundheitszentrum im Klinikum Wels-Grieskirchen eng zusammenarbeitet.

 

Gemeinsames Arbeiten führt zu einem gemeinsamen Ziel, in dem unsere Patientin im Mittelpunkt steht. Brustkrebs ist eine komplexe Erkrankung, die ein optimales Früherkennungs- und Therapiekonzept erfordert.

  • Eine bestmögliche persönliche Betreuung durch ein fächerübergreifendes, aber überschaubares Team und definierte Ansprechpartner. 
  • Eine bestmögliche Behandlung der Patienten nach internationalem Standard (evidence based) in Zusammenarbeit mit der Onkologie Wels. 
  • Eine rasche Diagnostik und Therapie durch eine klare Struktur und ein eingespieltes Team, das einem definierten Behandlungspfad folgt.

Zentrale Anlaufstelle für Brustpatientinnen ist die interdisziplinäre Brustambulanz. Diese Ambulanz wird von Ärztinnen/Ärzten der gynäkologischen und chirurgischen Abteilung gemeinsam geführt.

 

Jeden Donnerstagvormittag tritt sich das Team zu einem interdisziplinären Tumorboard, um die Diagnostik sowie die Therapieempfehlung für unsere Patientinnen zu besprechen

Brustgesundheitszentrum

Abteilungsleitungen

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Terminvereinbarung

Öffnungszeiten

Unser gemeinsames Ziel ist eine Interdisziplinäre Versorgung von Patientinnen mit gut- und bösartigen Brusterkrankungen. Gerade die bösartigen Brusterkrankungen erfordern eine intensive Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachbereiche, die gemeinsam ein auf die Patientin angepasstes Behandlungskonzept erarbeiten. Aus diesem Grund haben wir ein breit fächerübergreifendes Team aus Ärztinnen/Ärzte, Psychologinnen/Psychologen und Pflegepersonal des Krankenhauses zusammengestellt, das mit dem Brustgesundheitszentrum im Klinikum Wels-Grieskirchen eng zusammenarbeitet.

 

Gemeinsames Arbeiten führt zu einem gemeinsamen Ziel, in dem unsere Patientin im Mittelpunkt steht. Brustkrebs ist eine komplexe Erkrankung, die ein optimales Früherkennungs- und Therapiekonzept erfordert.

  • Eine bestmögliche persönliche Betreuung durch ein fächerübergreifendes, aber überschaubares Team und definierte Ansprechpartner. 
  • Eine bestmögliche Behandlung der Patienten nach internationalem Standard (evidence based) in Zusammenarbeit mit der Onkologie Wels. 
  • Eine rasche Diagnostik und Therapie durch eine klare Struktur und ein eingespieltes Team, das einem definierten Behandlungspfad folgt.

Zentrale Anlaufstelle für Brustpatientinnen ist die interdisziplinäre Brustambulanz. Diese Ambulanz wird von Ärztinnen/Ärzten der gynäkologischen und chirurgischen Abteilung gemeinsam geführt.

 

Jeden Donnerstagvormittag tritt sich das Team zu einem interdisziplinären Tumorboard, um die Diagnostik sowie die Therapieempfehlung für unsere Patientinnen zu besprechen

Brustgesundheitszentrum

Abteilungsleitungen

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Terminvereinbarung

Öffnungszeiten

Unser gemeinsames Ziel ist eine Interdisziplinäre Versorgung von Patientinnen mit gut- und bösartigen Brusterkrankungen. Gerade die bösartigen Brusterkrankungen erfordern eine intensive Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachbereiche, die gemeinsam ein auf die Patientin angepasstes Behandlungskonzept erarbeiten. Aus diesem Grund haben wir ein breit fächerübergreifendes Team aus Ärztinnen/Ärzte, Psychologinnen/Psychologen und Pflegepersonal des Krankenhauses zusammengestellt, das mit dem Brustgesundheitszentrum im Klinikum Wels-Grieskirchen eng zusammenarbeitet.

 

Gemeinsames Arbeiten führt zu einem gemeinsamen Ziel, in dem unsere Patientin im Mittelpunkt steht. Brustkrebs ist eine komplexe Erkrankung, die ein optimales Früherkennungs- und Therapiekonzept erfordert.

  • Eine bestmögliche persönliche Betreuung durch ein fächerübergreifendes, aber überschaubares Team und definierte Ansprechpartner. 
  • Eine bestmögliche Behandlung der Patienten nach internationalem Standard (evidence based) in Zusammenarbeit mit der Onkologie Wels. 
  • Eine rasche Diagnostik und Therapie durch eine klare Struktur und ein eingespieltes Team, das einem definierten Behandlungspfad folgt.

Zentrale Anlaufstelle für Brustpatientinnen ist die interdisziplinäre Brustambulanz. Diese Ambulanz wird von Ärztinnen/Ärzten der gynäkologischen und chirurgischen Abteilung gemeinsam geführt.

 

Jeden Donnerstagvormittag tritt sich das Team zu einem interdisziplinären Tumorboard, um die Diagnostik sowie die Therapieempfehlung für unsere Patientinnen zu besprechen

Uro-Gynäkologische und Beckenboden-Kompetenz

Ärztliche Leiterin

Sekretariat

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Öffnungszeiten

Der Beckenboden ist eine Struktur, die aus Muskeln und Bindegewebe besteht und die Bauchhöhle nach Der Beckenboden ist eine Struktur, die aus Muskeln und Bindegewebe besteht und die Bauchhöhle nach unten abschließt. Er sorgt dafür, dass die Beckenorgane (Blase, Gebärmutter, Darm) in der richtigen Position bleiben.

Bei Schwächung des Beckbodens, z.B. durch Übergewicht, Schwangerschaft, Geburt oder chronischem Raucherhusten, kann es zu sogenannten „Senkungsproblemen“ (z.B. Gebärmuttervorfall, Blasensenkung etc.) oder auch zu unfreiwilligem Harn- oder auch Stuhlverlust unter körperlicher Belastung (Husten, Niesen, Lachen, etc.) kommen.

Aber nicht nur strukturelle Defizite treten im Bereich des Beckenbodens auf. Auch funktionelle Probleme wie z.B. eine sogenannte „Drangblase“ (ständiger Harndrang, häufiger Toilettengang) können die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Der Leidensdruck bei diesen „Beckenbodenproblemen“ ist groß, jedoch entscheiden sich die meisten Frauen erst nach langer Leidensperiode dazu eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen. Aber wozu warten, wenn wir Ihnen auch jetzt bereits helfen können!

 

Was bieten wir für Sie:

  • Abklärung in einem vertrauensvollem Rahmen – Wir nehmen uns Zeit für Sie!
  • Urodynamik
  • enge Kooperation mit Physiotherapie und Kontinenzberatung
  • operative Therapie (falls erforderlich): Descensus-Chirurgie, suburethrale Bänder, etc.
  • bei komplexem Beschwerdebild Kooperation mit der Urologie und Chirurgie
Uro-Gynäkologische und Beckenboden-Kompetenz

Ärztliche Leiterin

Sekretariat

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Öffnungszeiten

Der Beckenboden ist eine Struktur, die aus Muskeln und Bindegewebe besteht und die Bauchhöhle nach Der Beckenboden ist eine Struktur, die aus Muskeln und Bindegewebe besteht und die Bauchhöhle nach unten abschließt. Er sorgt dafür, dass die Beckenorgane (Blase, Gebärmutter, Darm) in der richtigen Position bleiben.

Bei Schwächung des Beckbodens, z.B. durch Übergewicht, Schwangerschaft, Geburt oder chronischem Raucherhusten, kann es zu sogenannten „Senkungsproblemen“ (z.B. Gebärmuttervorfall, Blasensenkung etc.) oder auch zu unfreiwilligem Harn- oder auch Stuhlverlust unter körperlicher Belastung (Husten, Niesen, Lachen, etc.) kommen.

Aber nicht nur strukturelle Defizite treten im Bereich des Beckenbodens auf. Auch funktionelle Probleme wie z.B. eine sogenannte „Drangblase“ (ständiger Harndrang, häufiger Toilettengang) können die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Der Leidensdruck bei diesen „Beckenbodenproblemen“ ist groß, jedoch entscheiden sich die meisten Frauen erst nach langer Leidensperiode dazu einen Arzt aufzusuchen. Aber wozu warten, wenn wir Ihnen auch jetzt bereits helfen können!

 

Was bieten wir für Sie:

  • Abklärung in einem vertrauensvollem Rahmen – Wir nehmen uns Zeit für Sie!
  • Urodynamik
  • enge Kooperation mit Physiotherapie und Kontinenzberatung
  • operative Therapie (falls erforderlich): Descensus-Chirurgie, suburethrale Bänder, etc.
  • bei komplexem Beschwerdebild Kooperation mit der Urologie und Chirurgie

Uro-Gynäkologische und Beckenboden-Kompetenz

Ärztliche Leiterin

Sekretariat

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Öffnungszeiten

Der Beckenboden ist eine Struktur, die aus Muskeln und Bindegewebe besteht und die Bauchhöhle nach Der Beckenboden ist eine Struktur, die aus Muskeln und Bindegewebe besteht und die Bauchhöhle nach unten abschließt. Er sorgt dafür, dass die Beckenorgane (Blase, Gebärmutter, Darm) in der richtigen Position bleiben. 


Bei Schwächung des Beckbodens, z.B. durch Übergewicht, Schwangerschaft, Geburt oder chronischem Raucherhusten, kann es zu sogenannten „Senkungsproblemen“ (z.B. Gebärmuttervorfall, Blasensenkung etc.) oder auch zu unfreiwilligem Harn- oder auch Stuhlverlust unter körperlicher Belastung (Husten, Niesen, Lachen, etc.) kommen.

Aber nicht nur strukturelle Defizite treten im Bereich des Beckenbodens auf. Auch funktionelle Probleme wie z.B. eine sogenannte „Drangblase“ (ständiger Harndrang, häufiger Toilettengang) können die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Der Leidensdruck bei diesen „Beckenbodenproblemen“ ist groß, jedoch entscheiden sich die meisten Frauen erst nach langer Leidensperiode dazu einen Arzt aufzusuchen. Aber wozu warten, wenn wir Ihnen auch jetzt bereits helfen können!

 

Was bieten wir für Sie:

  • Abklärung in einem vertrauensvollem Rahmen – Wir nehmen uns Zeit für Sie!
  • Urodynamik
  • enge Kooperation mit Physiotherapie und Kontinenzberatung
  • operative Therapie (falls erforderlich): Descensus-Chirurgie, suburethrale Bänder, etc.
  • bei komplexem Beschwerdebild Kooperation mit der Urologie und Chirurgie

Allgemeine operative Gynäkologie – Schwerpunkt endoskopische Chirurgie

  • Hysterektomie (Gebärmutterentfernung)
  • Vaginal
  • Laparoskopisch – total laparoskopisch (TLH) oder mit Erhalt des Muttermundes (LASH)
  • abdominal
  • Myomenukleation (Entfernung eines Muskelknotens der Gebärmutter)
  • Konisation/PE (Gewebeentnahme am Muttermund Gebärmutterentfernung
  • Eierstockzysten- bzw. Tumorentfernung
  • Endometriosebehandlung (Entfernung von „versprengter“ d.h. nicht in der Gebärmutterhöhle liegender Gebärmutterschleimhaut aus dem Bauchraum)

  • Operation am Eileiter (z.B. Eileiterschwangerschaft, Unterbindung)

  • Karzinom-Operation (Operation bei bösartigen Erkrankungen der Gebärmutter, der Eierstöcke oder der Schamlippen), inklusive laparoskopische Lymphknotenentfernung im Becken (pelvine Lymphonodektomie) und an der Aorta (paraaortale Lymphonodektomie) bei Gebärmutterkörperkrebs; klassische Operation von Gebärmutterhalskrebs (Wertheim) und interdisziplinäre Radikaloperation beim Eierstockkrebs

  • Operationen bei Harnverlust – Blasenhebung vaginal und abdominal (d.h. Operationszugang über die Scheide oder die Bauchdecke)

    • spannungsfreie vaginale Schlinge (TVT, TVT-O)
    • Sakropexie: Befestigung der Scheide von vaginal oder abdominal (laparoskopische und abdominale Sakrokolpopexie)

  • HSK – Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung, d.h. Untersuchung der Gebärmutterhöhle durch eine kleine Kamera)

 

Diagnostisch:

  • Sterilitätsabklärung
  • Tumorsuche

 

Operativ mit Resection-Master:

  • Myomenukleation (Entfernung eines Muskelknotens aus der Gebärmutter)
  • Septumresektion (Entfernung einer Zwischenwand in der Gebärmutterhöhle)
  • Fremdkörperentfernung, z.B. Spiralenentfernung
  • Endometriumablation (Verödung der Gebärmutterschleimhaut bei Blutungsproblemen durch Ballonverschorfung, evtl. mit Schlinge oder Rollerball)

Diagnostisch:

  • Sterilitätsabklärung
  • Chromopertubation (=Durchgängigkeitsprüfung der Eileiter)
  • Abklärung unklarer Unterbauchschmerzen

 

Operativ:

  • Therapie von Eierstockstumoren (z.B. Entfernung von Zysten oder Proebeenthnahmen von Gewebsstücken)
  • Lymphonodektomie (Entfernung der Lymphknoten im Rahmen von bösartigen Erkrankungen)
  • Hysterektomie (Gebärmutterentfernung bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen)
  • Endometriosebehandlung (operative Entfernung außerhalb der Gebärmutterhöhle wachsender Gebärmutterschleimhaut)
  • Behandlung von Verwachsungen im Bauchraum und unklarer chronische und akuter Unterbauchschmerzen
  • Operationen an den Eileitern (z.B. bei Entzündungen oder Eileiterschwangerschaften)
  • Operationen bei entzündlichen Veränderungen der Eierstöcke
  • Unterbindung
  • Gebärmuttererhaltende Operationen

„morgens kommen, mittags gehen“

 

  • Gebärmutterspiegelung
  • Konisation oder PE (Therapie von Muttermundsveränderungen oder Abklärung bei auffälligem Krebsabstrich)
  • diagnostische Bauchspiegelung (z.B. bei unklaren Bauschmerzen)
Allgemeine operative Gynäkologie – Schwerpunkt endoskopische Chirurgie

  • Hysterektomie (Gebärmutterentfernung)
  • Vaginal
  • Laparoskopisch – total laparoskopisch (TLH) oder mit Erhalt des Muttermundes (LASH)
  • abdominal
  • Myomenukleation (Entfernung eines Muskelknotens der Gebärmutter)
  • Konisation/PE (Gewebeentnahme am Muttermund Gebärmutterentfernung
  • Eierstockzysten- bzw. Tumorentfernung
  • Endometriosebehandlung (Entfernung von „versprengter“ d.h. nicht in der Gebärmutterhöhle liegender Gebärmutterschleimhaut aus dem Bauchraum)

  • Operation am Eileiter (z.B. Eileiterschwangerschaft, Unterbindung)

  • Karzinom-Operation (Operation bei bösartigen Erkrankungen der Gebärmutter, der Eierstöcke oder der Schamlippen), inklusive laparoskopische Lymphknotenentfernung im Becken (pelvine Lymphonodektomie) und an der Aorta (paraaortale Lymphonodektomie) bei Gebärmutterkörperkrebs; klassische Operation von Gebärmutterhalskrebs (Wertheim) und interdisziplinäre Radikaloperation beim Eierstockkrebs

  • Operationen bei Harnverlust – Blasenhebung vaginal und abdominal (d.h. Operationszugang über die Scheide oder die Bauchdecke)

    • spannungsfreie vaginale Schlinge (TVT, TVT-O)
    • Sakropexie: Befestigung der Scheide von vaginal oder abdominal (laparoskopische und abdominale Sakrokolpopexie)

  • HSK – Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung, d.h. Untersuchung der Gebärmutterhöhle durch eine kleine Kamera)

 

Diagnostisch:

  • Sterilitätsabklärung
  • Tumorsuche

 

Operativ mit Resection-Master:

  • Myomenukleation (Entfernung eines Muskelknotens aus der Gebärmutter)
  • Septumresektion (Entfernung einer Zwischenwand in der Gebärmutterhöhle)
  • Fremdkörperentfernung, z.B. Spiralenentfernung
  • Endometriumablation (Verödung der Gebärmutterschleimhaut bei Blutungsproblemen durch Ballonverschorfung, evtl. mit Schlinge oder Rollerball)

Diagnostisch:

  • Sterilitätsabklärung
  • Chromopertubation (=Durchgängigkeitsprüfung der Eileiter)
  • Abklärung unklarer Unterbauchschmerzen

 

Operativ:

  • Therapie von Eierstockstumoren (z.B. Entfernung von Zysten oder Proebeenthnahmen von Gewebsstücken)
  • Lymphonodektomie (Entfernung der Lymphknoten im Rahmen von bösartigen Erkrankungen)
  • Hysterektomie (Gebärmutterentfernung bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen)
  • Endometriosebehandlung (operative Entfernung außerhalb der Gebärmutterhöhle wachsender Gebärmutterschleimhaut)
  • Behandlung von Verwachsungen im Bauchraum und unklarer chronische und akuter Unterbauchschmerzen
  • Operationen an den Eileitern (z.B. bei Entzündungen oder Eileiterschwangerschaften)
  • Operationen bei entzündlichen Veränderungen der Eierstöcke
  • Unterbindung
  • Gebärmuttererhaltende Operationen

„morgens kommen, mittags gehen“

 

  • Gebärmutterspiegelung
  • Konisation oder PE (Therapie von Muttermundsveränderungen oder Abklärung bei auffälligem Krebsabstrich)
  • diagnostische Bauchspiegelung (z.B. bei unklaren Bauschmerzen)

Allgemeine operative Gynäkologie – Schwerpunkt endoskopische Chirurgie

  • Hysterektomie (Gebärmutterentfernung)
  • Vaginal
  • Laparoskopisch – total laparoskopisch (TLH) oder mit Erhalt des Muttermundes (LASH)
  • abdominal
  • Myomenukleation (Entfernung eines Muskelknotens der Gebärmutter)
  • Konisation/PE (Gewebeentnahme am Muttermund Gebärmutterentfernung
  • Eierstockzysten- bzw. Tumorentfernung
  • Endometriosebehandlung (Entfernung von „versprengter“ d.h. nicht in der Gebärmutterhöhle liegender Gebärmutterschleimhaut aus dem Bauchraum)

  • Operation am Eileiter (z.B. Eileiterschwangerschaft, Unterbindung)

  • Karzinom-Operation (Operation bei bösartigen Erkrankungen der Gebärmutter, der Eierstöcke oder der Schamlippen), inklusive laparoskopische Lymphknotenentfernung im Becken (pelvine Lymphonodektomie) und an der Aorta (paraaortale Lymphonodektomie) bei Gebärmutterkörperkrebs; klassische Operation von Gebärmutterhalskrebs (Wertheim) und interdisziplinäre Radikaloperation beim Eierstockkrebs

  • Operationen bei Harnverlust – Blasenhebung vaginal und abdominal (d.h. Operationszugang über die Scheide oder die Bauchdecke)

    • spannungsfreie vaginale Schlinge (TVT, TVT-O)
    • Sakropexie: Befestigung der Scheide von vaginal oder abdominal (laparoskopische und abdominale Sakrokolpopexie)

  • HSK – Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung, d.h. Untersuchung der Gebärmutterhöhle durch eine kleine Kamera)

 

Diagnostisch:

  • Sterilitätsabklärung
  • Tumorsuche

 

Operativ mit Resection-Master:

  • Myomenukleation (Entfernung eines Muskelknotens aus der Gebärmutter)
  • Septumresektion (Entfernung einer Zwischenwand in der Gebärmutterhöhle)
  • Fremdkörperentfernung, z.B. Spiralenentfernung
  • Endometriumablation (Verödung der Gebärmutterschleimhaut bei Blutungsproblemen durch Ballonverschorfung, evtl. mit Schlinge oder Rollerball)

Diagnostisch:

  • Sterilitätsabklärung
  • Chromopertubation (=Durchgängigkeitsprüfung der Eileiter)
  • Abklärung unklarer Unterbauchschmerzen

 

Operativ:

  • Therapie von Eierstockstumoren (z.B. Entfernung von Zysten oder Proebeenthnahmen von Gewebsstücken)
  • Lymphonodektomie (Entfernung der Lymphknoten im Rahmen von bösartigen Erkrankungen)
  • Hysterektomie (Gebärmutterentfernung bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen)
  • Endometriosebehandlung (operative Entfernung außerhalb der Gebärmutterhöhle wachsender Gebärmutterschleimhaut)
  • Behandlung von Verwachsungen im Bauchraum und unklarer chronische und akuter Unterbauchschmerzen
  • Operationen an den Eileitern (z.B. bei Entzündungen oder Eileiterschwangerschaften)
  • Operationen bei entzündlichen Veränderungen der Eierstöcke
  • Unterbindung
  • Gebärmuttererhaltende Operationen

„morgens kommen, mittags gehen“

 

  • Gebärmutterspiegelung
  • Konisation oder PE (Therapie von Muttermundsveränderungen oder Abklärung bei auffälligem Krebsabstrich)
  • diagnostische Bauchspiegelung (z.B. bei unklaren Bauschmerzen)

Gynäkologische Onkologie

Ärztliche Leitung

Terminvereinbarung

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ambulanzzeiten

Die onkologische Ambulanz ist eine Beratungsstelle für Frauen mit bösartigen Erkrankungen und deren Vorstadien. In einer ruhigen Atmosphäre wird die bestmögliche Therapie und Nachsorge besprochen und gemeinsam geplant.

Gynäkologische Krebserkrankung

Eine onkologische Erkrankung stellt für die Frau, ihre Familie und alle Betroffenen einen tiefen Einschnitt in ihr Leben dar. Aus diesem Grund, ist es uns ein besonderes Anliegen, eine umfassende Betreuung zu gewährleisten, und in Zusammenarbeit mit den Abteilungen unseres Hauses, dem interdisziplinären Tumorboard und externen Schwerpunktzentren, die bestmögliche Diagnostik, Behandlung und Nachsorge onkologischer Erkrankungen anzubieten.

 

Dazu werden regelmäßig die neuesten Erkenntnisse der Krebsforschung einbezogen und ein optimales Therapiekonzept für jeden einzelnen Fall erarbeitet und umgesetzt. Dies trägt entscheidend dazu bei, die Prognose onkologischer Erkrankungen zu verbessern, und die Lebensqualität der Patientinnen zu erhalten

  • Abklärung bösartiger Veränderungen oder deren Vorstufen an äußeren und inneren weiblichen Organen.
  • Bildgebende Diagnostik (Ultraschall, Röntgen, Computertomographie, Magnetresonanztomographie)
  • Zell- und Gewebsentnahme für weitere Untersuchungen
  • Therapieplanung
  • Therapie (operativ, chemotherapeutisch, radiologisch)
  • Nachsorge
Gynäkologische Onkologie

Ärztliche Leitung

Terminvereinbarung

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ambulanzzeiten

Die onkologische Ambulanz ist eine Beratungsstelle für Frauen mit bösartigen Erkrankungen und deren Vorstadien. In einer ruhigen Atmosphäre wird die bestmögliche Therapie und Nachsorge besprochen und gemeinsam geplant.

Gynäkologische Krebserkrankung

Eine onkologische Erkrankung stellt für die Frau, ihre Familie und alle Betroffenen einen tiefen Einschnitt in ihr Leben dar. Aus diesem Grund, ist es uns ein besonderes Anliegen, eine umfassende Betreuung zu gewährleisten, und in Zusammenarbeit mit den Abteilungen unseres Hauses, dem interdisziplinären Tumorboard und externen Schwerpunktzentren, die bestmögliche Diagnostik, Behandlung und Nachsorge onkologischer Erkrankungen anzubieten.

 

Dazu werden regelmäßig die neuesten Erkenntnisse der Krebsforschung einbezogen und ein optimales Therapiekonzept für jeden einzelnen Fall erarbeitet und umgesetzt. Dies trägt entscheidend dazu bei, die Prognose onkologischer Erkrankungen zu verbessern, und die Lebensqualität der Patientinnen zu erhalten

  • Abklärung bösartiger Veränderungen oder deren Vorstufen an äußeren und inneren weiblichen Organen.
  • Bildgebende Diagnostik (Ultraschall, Röntgen, Computertomographie, Magnetresonanztomographie)
  • Zell- und Gewebsentnahme für weitere Untersuchungen
  • Therapieplanung
  • Therapie (operativ, chemotherapeutisch, radiologisch)
  • Nachsorge

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Die onkologische Ambulanz ist eine Beratungsstelle für Frauen mit bösartigen Erkrankungen und deren Vorstadien. In einer ruhigen Atmosphäre wird die bestmögliche Therapie und Nachsorge besprochen und gemeinsam geplant.

Gynäkologische Krebserkrankung

Eine onkologische Erkrankung stellt für die Frau, ihre Familie und alle Betroffenen einen tiefen Einschnitt in ihr Leben dar. Aus diesem Grund, ist es uns ein besonderes Anliegen, eine umfassende Betreuung zu gewährleisten, und in Zusammenarbeit mit den Abteilungen unseres Hauses, dem interdisziplinären Tumorboard und externen Schwerpunktzentren, die bestmögliche Diagnostik, Behandlung und Nachsorge onkologischer Erkrankungen anzubieten.

 

Dazu werden regelmäßig die neuesten Erkenntnisse der Krebsforschung einbezogen und ein optimales Therapiekonzept für jeden einzelnen Fall erarbeitet und umgesetzt. Dies trägt entscheidend dazu bei, die Prognose onkologischer Erkrankungen zu verbessern, und die Lebensqualität der Patientinnen zu erhalten

  • Abklärung bösartiger Veränderungen oder deren Vorstufen an äußeren und inneren weiblichen Organen.
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