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Diese Seite dient der Information von Patientinnen und Patienten und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Sie bietet sowohl eine Kurzübersicht als auch eine umfassende Darstellung der von uns angebotenen Leistungen auf dem Gebiet der Chirurgie. Sie ersetzt nicht das persönliche Gespräch der Patientin/des Patienten mit seiner behandelnden Ärztin/seinem behandelnden Arzt!

Abschnitte

Diese Seite dient der Information von Patientinnen und Patienten und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Sie bietet sowohl eine Kurzübersicht als auch eine umfassende Darstellung der von uns angebotenen Leistungen auf dem Gebiet der Chirurgie. Sie ersetzt nicht das persönliche Gespräch der Patientin/des Patienten mit seiner behandelnden Ärztin/seinem behandelnden Arzt!

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Allgemeinchirurgie

Die operative Behandlung von kleinen Hernien, Haut- und Unterhauttumoren erfolgt meist tagesklinisch. Gallenblasen- und Schilddrüsenerkrankungen sowie größere Leisten-, Nabel- und Narbenbrüche werden im Rahmen von drei- bis fünftägigen stationären Aufenthalten operiert. Die Operationsvor- und nachbereitung erfolgt prä- und poststationär. Schilddrüsenoperationen werden stets unter einem intraoperativen Neuromonitoring der Stimmbandnerven (N. laryngeus recurrens und N. vagus)  sowie mit einer Gewebeuntersuchung während der Operation durchgeführt.

Allgemeinchirurgie

Die operative Behandlung von kleinen Hernien, Haut- und Unterhauttumoren erfolgt meist tagesklinisch. Gallenblasen- und Schilddrüsenerkrankungen sowie größere Leisten-, Nabel- und Narbenbrüche werden im Rahmen von drei- bis fünftägigen stationären Aufenthalten operiert. Die Operationsvor- und nachbereitung erfolgt prä- und poststationär. Schilddrüsenoperationen werden stets unter einem intraoperativen Neuromonitoring der Stimmbandnerven (N. laryngeus recurrens und N. vagus)  sowie mit einer Gewebeuntersuchung während der Operation durchgeführt.

Allgemeinchirurgie

Die operative Behandlung von kleinen Hernien, Haut- und Unterhauttumoren erfolgt meist tagesklinisch. Gallenblasen- und Schilddrüsenerkrankungen sowie größere Leisten-, Nabel- und Narbenbrüche werden im Rahmen von drei- bis fünftägigen stationären Aufenthalten operiert. Die Operationsvor- und nachbereitung erfolgt prä- und poststationär. Schilddrüsenoperationen werden stets unter einem intraoperativen Neuromonitoring der Stimmbandnerven (N. laryngeus recurrens und N. vagus)  sowie mit einer Gewebeuntersuchung während der Operation durchgeführt.

Schwerpunkt Koloproktologie: Dickdarm- UND Enddarmerkrankungen

Das Fachgebiet der chirurgischen Koloproktologie beschäftigt sich mit Erkrankungen des Dickdarmes (Divertikulose, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Tumore, hereditäre Tumorerkrankungen, funktionelle Störungen), des Enddarmes (Rektumtumore, Stuhlentleerungsstörungen, Darmvorfall), des Afters (Hämorrhoidalleiden, Fisteln, Fissuren, Tumore), des Schließmuskelorgans (Beckenbodenfehlfunktion, Stuhlinkontinenz, Obstipation) sowie der Betreuung von Stomaträgern in Kooperation mit unseren Stomatherapeutinnen.

Wir behandeln im Jahr etwa 200 Patientinnen und Patienten mit proktologischen Erkrankungen. Dabei handelt es sich um Patientinnen und Patienten mit allen Stadien des Hämorrhoidalleidens und deren stadiengerechter Therapie, Patientinnen und Patienten mit teils komplexen Fistelbildungen des Anorektums mit allen Standard-Operationsverfahren (Exzision, lay-open Technik, Fadendrainage, Mucosa/Submucosa Verschiebelappen, Anal Fistula Plug).

Patientinnen und Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und anorektalem Befall werden ebenfalls ambulant wie stationär in unserer Klinik gesehen, die interdisziplinäre Therapieplanung erfolgt zusammen mit den Gastroenterologen. An venerischen Erkrankungen werden hauptsächlich Patientinnen und Patienten mit Condylomen vorstellig.

Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der Gynäkologie und Urologie werden Patientinnen und Patienten mit Beckenbodeninsuffizienzen diskutiert und der konservativen bzw. interdisziplinären, operativen Therapie zugeführt. Die Zertifizierung eines Beckenbodenzentrums wird angestrebt. Im Rahmen der Patientinnen- bzw. Patientenbehandlung erfolgt die Diagnostik im Sinne von Inspektion, Palpation, Rektoskopie, Proktoskopie und Endosonographie zur Festlegung des weiteren Procederes. 

Patientinnen und Patienten mit akuten und chronischen Analfissuren werden häufig ambulant behandelt bzw. auch ambulanten Operationen zugeführt. Das komplette Spektrum der konservativen Therapie incl. chemische Sphinkterolyse und Botoxinjektionen (in Ausnahmefällen) wird angeboten, ebenso die operative Versorgung von chronischen Analfissuren im Sinne einer Fissurektomie; die Sphinktoromytomie ist inzwischen lediglich Ausnahmefällen vorbehalten.

Wir führen regelmäßig Endosonografieuntersuchung bei Patientinnen und Patienten mit anorektalen benignen oder malignen Tumoren durch, die transanale Tumorexzision inclusive TEM als minimal-invasives Verfahren ist Teil unseres Operationsspektrums, die Indikationsstellung hierfür erfolgt mittels Endosonografie durch die Operateurin oder den Operateur. Zudem werden auch komplexe Analfistelsysteme oder Fistelrezidive sonographisch dargestellt.

Kleinere peri- und intraanale Geschwulste sowie von Analvenenthrombosen, Marisken und hypertrophen Analpapillen können im Rahmen einer tagesklinische Operation entfernt werden. Wir versorgen eine Vielzahl von Anal- und Pilonidalabszessen operativ, die Akne inversa stellt ebenfalls einen Anteil unserer septischen Operationen am Anorektum dar.

Bei Patientinnen und Patienten mit Stuhlinkontinenz erfolgt die Ursachenabklärung mittels einer proktologischen Untersuchung einschließlich der Endosonografie so wie der Analmanometrie; ein Stuhltagebuch sollte vorgelegt werden. Meist steht am Anfang die konservative Therapie mit Beckenbodentraining und/oder Biofeedback sowie Stuhlregulation. An operativen Maßnahmen kann eine Sphincterrekonstruktion erforderlich sein, die sakrale Neuromodulation („Stuhlschrittmacher“) oder gegebenenfalls die Implantation von selbstexpandierenden Implantaten durch einen minimal-invasiven, chirurgischen Eingriff.

Die funktionelle und morphologische Diagnostik des Beckenbodens und des Schließmuskel-apparates erfolgt einerseits endosonographisch sowie mit der Analmanometrie und ggf. Defäkografie. Die Exzision von kleineren peranalen Geschwulsten oder Analvenenthrombosen wird in meist in Lokalanästhesie durchgeführt.

Wir bitten Sie darum, relevante Vorbefunde, Operationsberichte und Röntgenbilder mitzubringen, um die Abläufe reibungsloser zu gestalten. Nach einem ausführlichen Vorgespräch wird (eventuell nach Gabe eines Klistiers) eine proktologische Untersuchung durchgeführt, die eine Inspektion, rektal-digitale Untersuchung, Rektoskopie, Proktoskopie oder ggf. eine flexible Sigmoidoskopie umfasst. Da diese Untersuchungen in der Regel nicht schmerzhaft sind erfolgt die Verabreichung von sedierenden Medikamenten nur in Ausnahmefällen.

Bei komplexeren Fragestellungen können eine Endosonografie (Dauer ca. 20 Min.), eine Analmanometrie (Dauer ca. 20-30 Min.) oder radiologische Untersuchungen wie die Computertomografie, ein Beckenboden-MRT oder eine MRT-Defäkografie bzw. Defäkografie, die Colontransitzeitbestimmung oder ein Kontrasteinlauf, erforderlich werden. Hierzu sind gesonderte Termine erforderlich.

Schwerpunkt Koloproktologie: Dickdarm- UND Enddarmerkrankungen

Das Fachgebiet der chirurgischen Koloproktologie beschäftigt sich mit Erkrankungen des Dickdarmes (Divertikulose, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Tumore, hereditäre Tumorerkrankungen, funktionelle Störungen), des Enddarmes (Rektumtumore, Stuhlentleerungsstörungen, Darmvorfall), des Afters (Hämorrhoidalleiden, Fisteln, Fissuren, Tumore), des Schließmuskelorgans (Beckenbodenfehlfunktion, Stuhlinkontinenz, Obstipation) sowie der Betreuung von Stomaträgern in Kooperation mit unseren Stomatherapeutinnen.

Wir behandeln im Jahr etwa 200 Patientinnen und Patienten mit proktologischen Erkrankungen. Dabei handelt es sich um Patientinnen und Patienten mit allen Stadien des Hämorrhoidalleidens und deren stadiengerechter Therapie, Patientinnen und Patienten mit teils komplexen Fistelbildungen des Anorektums mit allen Standard-Operationsverfahren (Exzision, lay-open Technik, Fadendrainage, Mucosa/Submucosa Verschiebelappen, Anal Fistula Plug).

 

Patientinnen und Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und anorektalem Befall werden ebenfalls ambulant wie stationär in unserer Klinik gesehen, die interdisziplinäre Therapieplanung erfolgt zusammen mit den Gastroenterologen. An venerischen Erkrankungen werden hauptsächlich Patientinnen und Patienten mit Condylomen vorstellig.

 

Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der Gynäkologie und Urologie werden Patientinnen und Patienten mit Beckenbodeninsuffizienzen diskutiert und der konservativen bzw. interdisziplinären, operativen Therapie zugeführt. Die Zertifizierung eines Beckenbodenzentrums wird angestrebt. Im Rahmen der Patientenbehandlung erfolgt die Diagnostik im Sinne von Inspektion, Palpation, Rektoskopie, Proktoskopie und Endosonographie zur Festlegung des weiteren Procederes. 

 

Patientinnen und Patienten mit akuten und chronischen Analfissuren werden häufig ambulant behandelt bzw. auch ambulanten Operationen zugeführt. Das komplette Spektrum der konservativen Therapie incl. chemische Sphinkterolyse und Botoxinjektionen (in Ausnahmefällen) wird angeboten, ebenso die operative Versorgung von chronischen Analfissuren im Sinne einer Fissurektomie; die Sphinktoromytomie ist inzwischen lediglich Ausnahmefällen vorbehalten.

 

Wir führen regelmäßig Endosonografieuntersuchung bei Patientinnen und Patienten mit anorektalen benignen oder malignen Tumoren durch, die transanale Tumorexzision inclusive TEM als minimal-invasives Verfahren ist Teil unseres Operationsspektrums, die Indikationsstellung hierfür erfolgt mittels Endosonografie durch den Operateur. Zudem werden auch komplexe Analfistelsysteme oder Fistelrezidive sonographisch dargestellt.

 

Kleinere peri- und intraanale Geschwulste sowie von Analvenenthrombosen, Marisken und hypertrophen Analpapillen können im Rahmen einer tagesklinische Operation entfernt werden. Wir versorgen eine Vielzahl von Anal- und Pilonidalabszessen operativ, die Akne inversa stellt ebenfalls einen Anteil unserer septischen Operationen am Anorektum dar.

 

Bei Patientinnen und Patienten mit Stuhlinkontinenz erfolgt die Ursachenabklärung mittels einer proktologischen Untersuchung einschließlich der Endosonografie so wie der Analmanometrie; ein Stuhltagebuch sollte vorgelegt werden. Meist steht am Anfang die konservative Therapie mit Beckenbodentraining und/oder Biofeedback sowie Stuhlregulation. An operativen Maßnahmen kann eine Sphincterrekonstruktion erforderlich sein, die sakrale Neuromodulation („Stuhlschrittmacher“) oder gegebenenfalls die Implantation von selbstexpandierenden Implantaten durch einen minimal-invasiven, chirurgischen Eingriff.

 

Die funktionelle und morphologische Diagnostik des Beckenbodens und des Schließmuskel-apparates erfolgt einerseits endosonographisch sowie mit der Analmanometrie und ggf. Defäkografie. Die Exzision von kleineren peranalen Geschwulsten oder Analvenenthrombosen wird in meist in Lokalanästhesie durchgeführt.

 

Wir bitten Sie darum, relevante Vorbefunde, Operationsberichte und Röntgenbilder mitzubringen, um die Abläufe reibungsloser zu gestalten. Nach einem ausführlichen Vorgespräch wird (eventuell nach Gabe eines Klistiers) eine proktologische Untersuchung durchgeführt, die eine Inspektion, rektal-digitale Untersuchung, Rektoskopie, Proktoskopie oder ggf. eine flexible Sigmoidoskopie umfasst. Da diese Untersuchungen in der Regel nicht schmerzhaft sind erfolgt die Verabreichung von sedierenden Medikamenten nur in Ausnahmefällen.

 

Bei komplexeren Fragestellungen können eine Endosonografie (Dauer ca. 20 Min.), eine Analmanometrie (Dauer ca. 20-30 Min.) oder radiologische Untersuchungen wie die Computertomografie, ein Beckenboden-MRT oder eine MRT-Defäkografie bzw. Defäkografie, die Colontransitzeitbestimmung oder ein Kontrasteinlauf, erforderlich werden. Hierzu sind gesonderte Termine erforderlich.

Schwerpunkt Koloproktologie: Dickdarm- UND Enddarmerkrankungen

Das Fachgebiet der chirurgischen Koloproktologie beschäftigt sich mit Erkrankungen des Dickdarmes (Divertikulose, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Tumore, hereditäre Tumorerkrankungen, funktionelle Störungen), des Enddarmes (Rektumtumore, Stuhlentleerungsstörungen, Darmvorfall), des Afters (Hämorrhoidalleiden, Fisteln, Fissuren, Tumore), des Schließmuskelorgans (Beckenbodenfehl-funktion, Stuhlinkontinenz, Obstipation) sowie der Betreuung von Stomaträgern in Koopera-tion mit unseren Stomatherapeutinnen.

Wir behandeln im Jahr etwa 200 Patientinnen und Patienten mit proktologischen Erkrankungen. Dabei handelt es sich um Patientinnen und Patienten mit allen Stadien des Hämorrhoidalleidens und deren stadiengerechter Therapie, Patientinnen und Patienten mit teils komplexen Fistelbildungen des Anorektums mit allen Standard-Operationsverfahren (Exzision, lay-open Technik, Fadendrainage, Mucosa/Submucosa Verschiebelappen, Anal Fistula Plug).

 

Patientinnen und Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und anorektalem Befall werden ebenfalls ambulant wie stationär in unserer Klinik gesehen, die interdisziplinäre Therapieplanung erfolgt zusammen mit den Gastroenterologen. An venerischen Erkrankungen werden hauptsächlich Patientinnen und Patienten mit Condylomen vorstellig.

 

 

Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der Gynäkologie und Urologie werden Patientinnen und Patienten mit Beckenbodeninsuffizienzen diskutiert und der konservativen bzw. interdisziplinären, operativen Therapie zugeführt. Die Zertifizierung eines Beckenbodenzentrums wird angestrebt. Im Rahmen der Patientenbehandlung erfolgt die Diagnostik im Sinne von Inspektion, Palpation, Rektoskopie, Proktoskopie und Endosonographie zur Festlegung des weiteren Procederes. 

 

Patientinnen und Patienten mit akuten und chronischen Analfissuren werden häufig ambulant behandelt bzw. auch ambulanten Operationen zugeführt. Das komplette Spektrum der konservativen Therapie incl. chemische Sphinkterolyse und Botoxinjektionen (in Ausnahmefällen) wird angeboten, ebenso die operative Versorgung von chronischen Analfissuren im Sinne einer Fissurektomie; die Sphinktoromytomie ist inzwischen lediglich Ausnahmefällen vorbehalten.

 

Wir führen regelmäßig Endosonografieuntersuchung bei Patientinnen und Patienten mit anorektalen benignen oder malignen Tumoren durch, die transanale Tumorexzision inclusive TEM als minimal-invasives Verfahren ist Teil unseres Operationsspektrums, die Indikationsstellung hierfür erfolgt mittels Endosonografie durch den Operateur. Zudem werden auch komplexe Analfistelsysteme oder Fistelrezidive sonographisch dargestellt.

 

Kleinere peri- und intraanale Geschwulste sowie von Analvenenthrombosen, Marisken und hypertrophen Analpapillen können im Rahmen einer tagesklinische Operation entfernt werden. Wir versorgen eine Vielzahl von Anal- und Pilonidalabszessen operativ, die Akne inversa stellt ebenfalls einen Anteil unserer septischen Operationen am Anorektum dar.

 

Bei Patientinnen und Patienten mit Stuhlinkontinenz erfolgt die Ursachenabklärung mittels einer proktologischen Untersuchung einschließlich der Endosonografie so wie der Analmanometrie; ein Stuhltagebuch sollte vorgelegt werden. Meist steht am Anfang die konservative Therapie mit Beckenbodentraining und/oder Biofeedback sowie Stuhlregulation. An operativen Maßnahmen kann eine Sphincterrekonstruktion erforderlich sein, die sakrale Neuromodulation („Stuhlschrittmacher“) oder gegebenenfalls die Implantation von selbstexpandierenden Implantaten durch einen minimal-invasiven, chirurgischen Eingriff.

 

Die funktionelle und morphologische Diagnostik des Beckenbodens und des Schließmuskel-apparates erfolgt einerseits endosonographisch sowie mit der Analmanometrie und ggf. Defäkografie. Die Exzision von kleineren peranalen Geschwulsten oder Analvenenthrombosen wird in meist in Lokalanästhesie durchgeführt.

 

Wir bitten Sie darum, relevante Vorbefunde, Operationsberichte und Röntgenbilder mitzubringen, um die Abläufe reibungsloser zu gestalten. Nach einem ausführlichen Vorgespräch wird (eventuell nach Gabe eines Klistiers) eine proktologische Untersuchung durchgeführt, die eine Inspektion, rektal-digitale Untersuchung, Rektoskopie, Proktoskopie oder ggf. eine flexible Sigmoidoskopie umfasst. Da diese Untersuchungen in der Regel nicht schmerzhaft sind erfolgt die Verabreichung von sedierenden Medikamenten nur in Ausnahmefällen.

 

Bei komplexeren Fragestellungen können eine Endosonografie (Dauer ca. 20 Min.), eine Analmanometrie (Dauer ca. 20-30 Min.) oder radiologische Untersuchungen wie die Computertomografie, ein Beckenboden-MRT oder eine MRT-Defäkografie bzw. Defäkografie, die Colontransitzeitbestimmung oder ein Kontrasteinlauf, erforderlich werden. Hierzu sind gesonderte Termine erforderlich.

Onkologische Chirurgie, HIPEC

Die Einhaltung von onkologisch genau definierten, leitliniengerechten Operationstechniken hat einen entscheidenden Einfluss auf den Krankheitsverlauf und das Überleben von Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen. 

 

Die Operationen sind meist eingebettet in ein multimodales Behandlungskonzept: Nach Besprechung des Behandlungsprozesses im interdisziplinären Tumorboard erfolgen die Krebsoperationen leitliniengerecht radikal. 

 

Trotz der erforderlichen Radikalität wird ein funktionell möglichst vorteilhaftes Ergebnis nie aus den Augen gelassen; neben der Heilung sollte das Ziel jeder Operation – ob in palliativer oder kurativer Absicht – eine gute Lebensqualität sein. Größere Krebsoperationen werden auch interdisziplinär z. B. mit Expertinnen und Experten aus der Gynäkologie durchgeführt.

Bei der Operation des Rektumkarzinoms erfolgt die totale mesorektale Exzision (TME) genauso wie eine radikale Lymphknotenentfernung bis zum Zwölffingerdarm zusammen mit den versorgenden Blutgefäßen.

 

Beim rechtsseitigen Dickdarmkrebs erfolgt die komplette mesokolische Exzision zusammen mit den Lymphknotenstationen 1-3 meist minimal-invasiv in Schlüsselloch- oder in SILS Technik. Dickdarmkrebsoperationen werden immer mit Entfernung der beiden Lymphknotenstationen und der zugehörigen Blutgefäße durchgeführt.

 

Bei der Operation von Magenkrebs wird je nach Befund entweder ein Teil des Magens oder der komplette Magen zusammen mit den Lymphknotenstationen 1-2 entfernt. Bei fortgeschrittenen Befunden erfolgt zuvor eine Chemotherapie. Eine  hochkalorische, eiweißreiche Ernährung bis kurz vor der Operation sowie rasch auch nach der Operation trägt zur schnellen Genesung bei.

Auch die chirurgische Zytoreduktion mit HIPEC stellt einen wichtigen Pfeiler in der Krebschirurgie dar.

 

Die hypertherme intraperitoneale Chemotherapie kommt bei der Behandlung von Krebs in der Bauchhöhle und auch bei fortgeschrittenem Darmkrebs zum Einsatz. Als affiliertes HIPEC-Zentrum des Salzburger Landeskrankenhauses haben wir dafür ein multidisziplinäres HIPEC-Team gegründet.

 

Die Theramoablation intraoperativ oder perioperativ-bildgestützt kommt ebenfalls regelmäßig zum Einsatz.

 

Am Krankenhaus Braunau bieten wir alle größeren Krebsoperationen des Bauchraumes entweder mit dem Ziel der Heilung oder auch der Linderung von Krebs bedingten Beschwerden (Palliation) an. 

 

Bei Patientinnen und Patienten mit Dickdarmkrebs und Lymphknotenbefall empfehlen wir die Teilnahme an der randomisierten, multizentrischen Exercise-Studie, die den Vorteil von moderatem Ausdauersport auf das Befinden und auch Überleben untersucht.

 

Bei Patientinnen und Patienten mit Enddarmkrebs erfolgt häufig vor der Operation eine Strahlentherapie. Sollte sich nach Vorbestrahlung eine komplette Tumorremission zeigen, wird auch die „Wait and see-Strategie“ verfolgt und eine Operation kann im günstigsten Fall erspart bleiben. Stattdessen sollte aber eine engmaschige endoskopische und endosonografische Nachsorge erfolgen.

Onkologische Chirurgie, HIPEC

Die Einhaltung von onkologisch genau definierten, leitliniengerechten Operationstechniken hat einen entscheidenden Einfluss auf den Krankheitsverlauf und das Überleben von Patienten mit Krebserkrankungen. 

 

Die Operationen sind meist eingebettet in ein multimodales Behandlungskonzept: Nach Besprechung des Behandlungsprozesses im interdisziplinären Tumorboard erfolgen die Krebsoperationen leitliniengerecht radikal. 

 

Trotz der erforderlichen Radikalität wird ein funktionell möglichst vorteilhaftes Ergebnis nie aus den Augen gelassen; neben der Heilung sollte das Ziel jeder Operation – ob in palliativer oder kurativer Absicht – eine gute Lebensqualität sein. Größere Krebsoperationen werden auch interdisziplinär z. B. mit Experten aus der Gynäkologie durchgeführt.

Bei der Operation des Rektumkarzinoms erfolgt die totale mesorektale Exzision (TME) genauso wie eine radikale Lymphknotenentfernung bis zum Zwölffingerdarm zusammen mit den versorgenden Blutgefäßen.

 

Beim rechtsseitigen Dickdarmkrebs erfolgt die komplette mesokolische Exzision zusammen mit den Lymphknotenstationen 1-3 meist minimal-invasiv in Schlüsselloch- oder in SILS Technik. Dickdarmkrebsoperationen werden immer mit Entfernung der beiden Lymphknotenstationen und der zugehörigen Blutgefäße durchgeführt.

 

Bei der Operation von Magenkrebs wird je nach Befund entweder ein Teil des Magens oder der komplette Magen zusammen mit den Lymphknotenstationen 1-2 entfernt. Bei fortgeschrittenen Befunden erfolgt zuvor eine Chemotherapie. Eine  hochkalorische, eiweißreiche Ernährung bis kurz vor der Operation sowie rasch auch nach der Operation trägt zur schnellen Genesung bei.

Auch die chirurgische Zytoreduktion mit HIPEC stellt einen wichtigen Pfeiler in der Krebschirurgie dar.

 

Die hypertherme intraperitoneale Chemotherapie kommt bei der Behandlung von Krebs in der Bauchhöhle und auch bei fortgeschrittenem Darmkrebs zum Einsatz. Als affiliertes HIPEC-Zentrum des Salzburger Landeskrankenhauses haben wir dafür ein multidisziplinäres HIPEC-Team gegründet.

 

Die Theramoablation intraoperativ oder perioperativ-bildgestützt kommt ebenfalls regelmäßig zum Einsatz.

 

Am Krankenhaus Braunau bieten wir alle größeren Krebsoperationen des Bauchraumes entweder mit dem Ziel der Heilung oder auch der Linderung von Krebs bedingten Beschwerden (Palliation) an. 

 

Bei Patienten mit Dickdarmkrebs und Lymphknotenbefall empfehlen wir die Teilnahme an der randomisierten, multizentrischen Exercise-Studie, die den Vorteil von moderatem Ausdauersport auf das Befinden und auch Überleben untersucht.

 

Bei Patientinnen und Patienten mit Enddarmkrebs erfolgt häufig vor der Operation eine Strahlentherapie. Sollte sich nach Vorbestrahlung eine komplette Tumorremission zeigen, wird auch die „Wait and see-Strategie“ verfolgt und eine Operation kann im günstigsten Fall erspart bleiben. Stattdessen sollte aber eine engmaschige endoskopische und endosonografische Nachsorge erfolgen.

Onkologische Chirurgie, HIPEC

Die Einhaltung von onkologisch genau definierten, leitliniengerechten Operationstechniken hat einen entscheidenden Einfluss auf den Krankheitsverlauf und das Überleben von Patienten mit Krebserkrankungen. 

 

Die Operationen sind meist eingebettet in ein multimodales Behandlungskonzept: Nach Besprechung des Behandlungsprozesses im interdisziplinären Tumorboard erfolgen die Krebsoperationen leitliniengerecht radikal. 

 

Trotz der erforderlichen Radikalität wird ein funktionell möglichst vorteilhaftes Ergebnis nie aus den Augen gelassen; neben der Heilung sollte das Ziel jeder Operation – ob in palliativer oder kurativer Absicht – eine gute Lebensqualität sein. Größere Krebsoperationen werden auch interdisziplinär z. B. mit Experten aus der Gynäkologie durchgeführt.

Bei der Operation des Rektumkarzinoms erfolgt die totale mesorektale Exzision (TME) genauso wie eine radikale Lymphknotenentfernung bis zum Zwölffingerdarm zusammen mit den versorgenden Blutgefäßen.

 

Beim rechtsseitigen Dickdarmkrebs erfolgt die komplette mesokolische Exzision zusammen mit den Lymphknotenstationen 1-3 meist minimal-invasiv in Schlüsselloch- oder in SILS Technik. Dickdarmkrebsoperationen werden immer mit Entfernung der beiden Lymphknotenstationen und der zugehörigen Blutgefäße durchgeführt.

 

Bei der Operation von Magenkrebs wird je nach Befund entweder ein Teil des Magens oder der komplette Magen zusammen mit den Lymphknotenstationen 1-2 entfernt. Bei fortgeschrittenen Befunden erfolgt zuvor eine Chemotherapie. Eine  hochkalorische, eiweißreiche Ernährung bis kurz vor der Operation sowie rasch auch nach der Operation trägt zur schnellen Genesung bei.

Auch die chirurgische Zytoreduktion mit HIPEC stellt einen wichtigen Pfeiler in der Krebschirurgie dar.

 

Die hypertherme intraperitoneale Chemotherapie kommt bei der Behandlung von Krebs in der Bauchhöhle und auch bei fortgeschrittenem Darmkrebs zum Einsatz. Als affiliertes HIPEC-Zentrum des Salzburger Landeskrankenhauses haben wir dafür ein multidisziplinäres HIPEC-Team gegründet.

 

Die Theramoablation intraoperativ oder perioperativ-bildgestützt kommt ebenfalls regelmäßig zum Einsatz.

 

Am Krankenhaus Braunau bieten wir alle größeren Krebsoperationen des Bauchraumes entweder mit dem Ziel der Heilung oder auch der Linderung von Krebs bedingten Beschwerden (Palliation) an. 

 

Bei Patienten mit Dickdarmkrebs und Lymphknotenbefall empfehlen wir die Teilnahme an der randomisierten, multizentrischen Exercise-Studie, die den Vorteil von moderatem Ausdauersport auf das Befinden und auch Überleben untersucht.

 

Bei Patientinnen und Patienten mit Enddarmkrebs erfolgt häufig vor der Operation eine Strahlentherapie. Sollte sich nach Vorbestrahlung eine komplette Tumorremission zeigen, wird auch die „Wait and see-Strategie“ verfolgt und eine Operation kann im günstigsten Fall erspart bleiben. Stattdessen sollte aber eine engmaschige endoskopische und endosonografische Nachsorge erfolgen.

Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

Allgemeine Informationen zu Hernien

Eine Hernie oder ein „Bruch“ entsteht an einer Schwachstelle der Bauchwand oder des Zwerchfells. Ist die Hernie von außen zu erkennen oder führt die Vorwölbung, die bei einem Bruch entsteht, vom Körperinneren in Richtung Haut, spricht man von einer äußeren Hernie. Befindet sich die Hernie innerhalb des Bauchraumes, so nennt man sie innere Hernie.

Die häufigsten äußeren Brüche sind Leisten-, Nabel-, Narben- beziehungsweise Bauchwand- und Schenkel-Hernien und der häufigste innere Bruch ist die Zwerchfellhernie. Da Weichteilbrüche sich nicht zurückbilden, sondern mit der Zeit größer werden und insbesondere bei körperlicher Anstrengung Beschwerden machen und im Falle einer Darmeinklemmung zum Notfall werden können, sollten Hernien mittels Hernienchirurgie versorgt werden.

Die jahrelange, ausgezeichnete operative Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Bauchwandbrüchen am Krankenhaus St. Josef in Braunau wurde von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit einem Zertifikat bestätigt. Das Krankenhaus ist damit jetzt ein „Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie“.

 

„Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung als ‚Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie‘. Das zeigt, dass wir auf diesem Gebiet sehr gute operative Leistungen erbringen. Davon profitieren alle unsere Patientinnen und Patienten“, betont Prim. Univ. Prof. Dr. Sigrid Kastl, MHBA, Leiterin der Abteilung für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Krankenhaus Braunau.

 

Akribische Dokumentation der Behandlungsdaten

 

Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität wurden im Rahmen der Zertifizierung von einem externen Gutachter genau betrachtet und für gut befunden. Mit Zustimmung der Patientinnen und Patienten erfolgte durch OA Dr. Alexander Protschakow gemeinsam mit dem chirurgischen Sekretariat seit 2017 eine akribische Dokumentation der Behandlungsdaten inklusive Nachuntersuchungen. Aufgrund der mittlerweile sehr zahlreichen Register-Patientinnen und -patienten werden jetzt auch OA Dr. Alexandru Balauta und FA Dr. Ashka Sina Khodadadi bei der Dokumentation mithelfen.

 

Als zertifiziertes Zentrum gelistet

 

Das Krankenhaus Braunau wird seit Jänner 2022 von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie auf deren Website und Listen der zertifizierten Zentren geführt. 

Die am häufigsten auftretenden Hernien sind:

  • die Leistenhernie: Sie kann in jedem Alter von der/vom Neugeborenen bis zur Seniorin/zum Senior auftreten.
  • die Schenkelhernie: Diese tritt hauptsächlich bei Frauen auf und ist manchmal schwer zu diagnostizieren.
  • die Nabelhernie: Man findet sie häufig bei Drucksteigerung im Bauchraum durch Übergewicht, Schwangerschaft oder Erkrankung des Bauchraumes.
  • die Narbenhernie: nach 20 Prozent aller Bauchoperationen, sehr häufig bei Operationen an der Bauchschlagader und nach Notfalleingriffen am Bauch
  • die Zwerchfellhernie: Diese kann die Ursache für Sodbrennen, die sogenannte Refluxösophagitis sein.

Am Krankenhaus Braunau wird die Hernienchirurgie tagesklinisch oder auch im Rahmen eines stationären Aufenthaltes durchgeführt. Zuvor ist eine körperliche Untersuchung und Beratung nach Terminvereinbarung in der Herniensprechstunde (mittwochs von 9.00 bis 12.00 Uhr, Terminvereinbarung unter 07722-804-6110) oder über eine unserer Privatordinationen erforderlich. Dort werden Sie von einer versierten Fachärztin/einem versierten Facharzt beraten und ein für Sie maßgeschneidertes Operationsverfahren wird besprochen. Welche Operationsmethode gewählt wird, hängt vom Alter der Betroffenen, zugrundeliegenden Erkrankungen sowie der Lage und Größe des Bruchs ab. Der Patientinnen- bzw. Patientenwunsch wird dabei selbstverständlich mitberücksichtigt.

 

  • Leistenbruchoperation: Prinzipiell gibt es drei verschiedene Methoden, die Operation nach Shouldice (bei einer jüngeren Patientin oder beim jüngeren Patienten), Operation nach Lichtenstein („offene Bruchversorgung mit einem künstlichen Netz“) sowie minimal-invasive Verfahren (TAPP, TEP, SILS-TAPP) mittels Bauchspiegelung („Schlüssellochchirurgie“, minimal-invasiv, Bruchversorgung mit einem künstlichen Netz).
  • Schenkelbruchoperation: Bei der Schenkelhernie gibt es grundsätzlich zwei Methoden der Hernienchirurgie: die offene und die laparoskopische Methode.
  • Nabelbruchoperation: Auch hier kommt die offene und die laparoskopische Methode zum Einsatz. Bei kleinen Bruchpforten < 1 cm wird der Bruch meist direkt vernäht, bei größeren Bruchpforten wird zur Stabilisierung zusätzlich ein Netz eingebracht.
  • Narbenbruchoperation: Bei der operativen Versorgung von Narbenbrüchen bieten wir jahrelange Erfahrung in einem sehr breiten Spektrum unterschiedlicher Operationstechniken an. Das jeweils gewählte Verfahren wird individuell mit der Patientin/dem Patienten besprochen und geplant. Auseinandergewichene Muskelschichten werden möglichst anatomiegerecht wieder zusammengenäht. Beim Bruchverschluss durch direkte Naht werden kleine Narbenhernien bis zu einem Durchmesser von etwa zwei Zentimetern bei Patientinnen und Patienten ohne Risikofaktoren für ein Rezidiv (Wiederholungsbruch) direkt vernäht. Bei großen Bruchlücken, bestehenden Risikofaktoren für ein Rezidiv oder wiederholter Hernienchirurgie wird ein Kunststoffnetz, in oder unter die offene Stelle gelegt und mit einer Muskelschicht verbunden. Je nach Schicht der Bauchwand, in der das Netz eingebracht wird, werden verschiedene Methoden der Hernienchirurgie (Sublay-, Inlay-, Onlay-Methode) unterschieden. In manchen Fällen ist es erforderlich, vorab eine Bauchdeckenentspannung durch Botulinustoxin Injektionen in die beiseite gewichene Bauchmuskulatur zu spritzen, um einen spannungsfreien Bruchpfortenverschluss zu ermöglichen. Auch minimal-invasive Hernienversorgungen kommen häufig zum Einsatz (MILOS, e-MILOS, IPOM).
  • Zwerchfellbruchoperationen: Um darüber zu entscheiden, ob eine Operation sinnvoll ist und zur Linderung der Refluxbeschwerden führt, sind eine Magenspiegelung, eine Säuremessung in der Speiseröhre über 24 Stunden hinweg sowie eine Druckmessung am Verschlussmuskel des Mageneingangs erforderlich. Eine Röntgenuntersuchung in Kopftieflage nach einem vorherigen Kontrastmittelschluck ergänzt die Diagnostik. Die Eingriffe erfolgen überwiegend minimal-invasiv. Wir rekonstruieren den Zwerchfellbruch, heben die untere Speiseröhre und formen meist eine 270 Grad Magenmanschette, die einen Säurereflux in die Speiseröhre verhindert.
Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

Allgemeine Informationen zu Hernien

Eine Hernie oder ein „Bruch“ entsteht an einer Schwachstelle der Bauchwand oder des Zwerchfells. Ist die Hernie von außen zu erkennen oder führt die Vorwölbung, die bei einem Bruch entsteht, vom Körperinneren in Richtung Haut, spricht man von einer äußeren Hernie. Befindet sich die Hernie innerhalb des Bauchraumes, so nennt man sie innere Hernie.

Die häufigsten äußeren Brüche sind Leisten-, Nabel-, Narben- beziehungsweise Bauchwand- und Schenkel-Hernien und der häufigste innere Bruch ist die Zwerchfellhernie. Da Weichteilbrüche sich nicht zurückbilden, sondern mit der Zeit größer werden und insbesondere bei körperlicher Anstrengung Beschwerden machen und im Falle einer Darmeinklemmung zum Notfall werden können, sollten Hernien mittels Hernienchirurgie versorgt werden.

Die jahrelange, ausgezeichnete operative Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Bauchwandbrüchen am Krankenhaus St. Josef in Braunau wurde von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit einem Zertifikat bestätigt. Das Krankenhaus ist damit jetzt ein „Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie“.

 

„Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung als ‚Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie‘. Das zeigt, dass wir auf diesem Gebiet sehr gute operative Leistungen erbringen. Davon profitieren alle unsere Patientinnen und Patienten“, betont Prim. Univ. Prof. Dr. Sigrid Kastl, MHBA, Leiterin der Abteilung für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Krankenhaus Braunau.

 

Akribische Dokumentation der Behandlungsdaten

 

Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität wurden im Rahmen der Zertifizierung von einem externen Gutachter genau betrachtet und für gut befunden. Mit Zustimmung der Patientinnen und Patienten erfolgte durch OA Dr. Alexander Protschakow gemeinsam mit dem chirurgischen Sekretariat seit 2017 eine akribische Dokumentation der Behandlungsdaten inklusive Nachuntersuchungen. Aufgrund der mittlerweile sehr zahlreichen Register-Patientinnen und -patienten werden jetzt auch OA Dr. Alexandru Balauta und FA Dr. Ashka Sina Khodadadi bei der Dokumentation mithelfen.

 

Als zertifiziertes Zentrum gelistet

 

Das Krankenhaus Braunau wird seit Jänner 2022 von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie auf deren Website und Listen der zertifizierten Zentren geführt. 

Die am häufigsten auftretenden Hernien sind:

  • die Leistenhernie: Sie kann in jedem Alter vom Neugeborenen bis zum Senior auftreten.
  • die Schenkelhernie: Diese tritt hauptsächlich bei Frauen auf und ist manchmal schwer zu diagnostizieren.
  • die Nabelhernie: Man findet sie häufig bei Drucksteigerung im Bauchraum durch Übergewicht, Schwangerschaft oder Erkrankung des Bauchraumes.
  • die Narbenhernie: nach 20 Prozent aller Bauchoperationen, sehr häufig bei Operationen an der Bauchschlagader und nach Notfalleingriffen am Bauch
  • die Zwerchfellhernie: Diese kann die Ursache für Sodbrennen, die sogenannte Refluxösophagitis sein.

Am Krankenhaus Braunau wird die Hernienchirurgie tagesklinisch oder auch im Rahmen eines stationären Aufenthaltes durchgeführt. Zuvor ist eine körperliche Untersuchung und Beratung nach Terminvereinbarung in der Herniensprechstunde (mittwochs von 9.00 bis 12.00 Uhr, Terminvereinbarung unter 07722-804-6110) oder über eine unserer Privatordinationen erforderlich. Dort werden Sie von einer versierten Fachärztin/einem versierten Facharzt beraten und ein für Sie maßgeschneidertes Operationsverfahren wird besprochen. Welche Operationsmethode gewählt wird, hängt vom Alter der Betroffenen, zugrundeliegenden Erkrankungen sowie der Lage und Größe des Bruchs ab. Der Patientenwunsch wird dabei selbstverständlich mitberücksichtigt.

 

  • Leistenbruchoperation: Prinzipiell gibt es drei verschiedene Methoden, die Operation nach Shouldice (beim jüngeren Patienten), Operation nach Lichtenstein („offene Bruchversorgung mit einem künstlichen Netz“) sowie minimal-invasive Verfahren (TAPP, TEP, SILS-TAPP) mittels Bauchspiegelung („Schlüssellochchirurgie“, minimal-invasiv, Bruchversorgung mit einem künstlichen Netz).
  • Schenkelbruchoperation: Bei der Schenkelhernie gibt es grundsätzlich zwei Methoden der Hernienchirurgie: die offene und die laparoskopische Methode.
  • Nabelbruchoperation: Auch hier kommt die offene und die laparoskopische Methode zum Einsatz. Bei kleinen Bruchpforten < 1 cm wird der Bruch meist direkt vernäht, bei größeren Bruchpforten wird zur Stabilisierung zusätzlich ein Netz eingebracht.
  • Narbenbruchoperation: Bei der operativen Versorgung von Narbenbrüchen bieten wir jahrelange Erfahrung in einem sehr breiten Spektrum unterschiedlicher Operationstechniken an. Das jeweils gewählte Verfahren wird individuell mit der Patientin/dem Patienten besprochen und geplant. Auseinandergewichene Muskelschichten werden möglichst anatomiegerecht wieder zusammengenäht. Beim Bruchverschluss durch direkte Naht werden kleine Narbenhernien bis zu einem Durchmesser von etwa zwei Zentimetern bei Patientinnen und Patienten ohne Risikofaktoren für ein Rezidiv (Wiederholungsbruch) direkt vernäht. Bei großen Bruchlücken, bestehenden Risikofaktoren für ein Rezidiv oder wiederholter Hernienchirurgie wird ein Kunststoffnetz, in oder unter die offene Stelle gelegt und mit einer Muskelschicht verbunden. Je nach Schicht der Bauchwand, in der das Netz eingebracht wird, werden verschiedene Methoden der Hernienchirurgie (Sublay-, Inlay-, Onlay-Methode) unterschieden. In manchen Fällen ist es erforderlich, vorab eine Bauchdeckenentspannung durch Botulinustoxin Injektionen in die beiseite gewichene Bauchmuskulatur zu spritzen, um einen spannungsfreien Bruchpfortenverschluss zu ermöglichen. Auch minimal-invasive Hernienversorgungen kommen häufig zum Einsatz (MILOS, e-MILOS, IPOM).
  • Zwerchfellbruchoperationen: Um darüber zu entscheiden, ob eine Operation sinnvoll ist und zur Linderung der Refluxbeschwerden führt, sind eine Magenspiegelung, eine Säuremessung in der Speiseröhre über 24 Stunden hinweg sowie eine Druckmessung am Verschlussmuskel des Mageneingangs erforderlich. Eine Röntgenuntersuchung in Kopftieflage nach einem vorherigen Kontrastmittelschluck ergänzt die Diagnostik. Die Eingriffe erfolgen überwiegend minimal-invasiv. Wir rekonstruieren den Zwerchfellbruch, heben die untere Speiseröhre und formen meist eine 270 Grad Magenmanschette, die einen Säurereflux in die Speiseröhre verhindert.

Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

Allgemeine Informationen zu Hernien

Eine Hernie oder ein „Bruch“ entsteht an einer Schwachstelle der Bauchwand oder des Zwerchfells. Ist die Hernie von außen zu erkennen oder führt die Vorwölbung, die bei einem Bruch entsteht, vom Körperinneren in Richtung Haut, spricht man von einer äußeren Hernie. Befindet sich die Hernie innerhalb des Bauchraumes, so nennt man sie innere Hernie.

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Die häufigsten äußeren Brüche sind Leisten-, Nabel-, Narben- beziehungsweise Bauchwand- und Schenkel-Hernien und der häufigste innere Bruch ist die Zwerchfellhernie. Da Weichteilbrüche sich nicht zurückbilden, sondern mit der Zeit größer werden und insbesondere bei körperlicher Anstrengung Beschwerden machen und im Falle einer Darmeinklemmung zum Notfall werden können, sollten Hernien mittels Hernienchirurgie versorgt werden.

Die jahrelange, ausgezeichnete operative Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Bauchwandbrüchen am Krankenhaus St. Josef in Braunau wurde von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit einem Zertifikat bestätigt. Das Krankenhaus ist damit jetzt ein „Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie“.

 

„Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung als ‚Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie‘. Das zeigt, dass wir auf diesem Gebiet sehr gute operative Leistungen erbringen. Davon profitieren alle unsere Patientinnen und Patienten“, betont Prim. Univ. Prof. Dr. Sigrid Kastl, MHBA, Leiterin der Abteilung für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Krankenhaus Braunau.

 

Akribische Dokumentation der Behandlungsdaten

 

Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität wurden im Rahmen der Zertifizierung von einem externen Gutachter genau betrachtet und für gut befunden. Mit Zustimmung der Patientinnen und Patienten erfolgte durch OA Dr. Alexander Protschakow gemeinsam mit dem chirurgischen Sekretariat seit 2017 eine akribische Dokumentation der Behandlungsdaten inklusive Nachuntersuchungen. Aufgrund der mittlerweile sehr zahlreichen Register-Patientinnen und -patienten werden jetzt auch OA Dr. Alexandru Balauta und FA Dr. Ashka Sina Khodadadi bei der Dokumentation mithelfen.

 

Als zertifiziertes Zentrum gelistet

 

Das Krankenhaus Braunau wird seit Jänner 2022 von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie auf deren Website und Listen der zertifizierten Zentren geführt. 

Die am häufigsten auftretenden Hernien sind:

  • die Leistenhernie: Sie kann in jedem Alter vom Neugeborenen bis zum Senior auftreten.
  • die Schenkelhernie: Diese tritt hauptsächlich bei Frauen auf und ist manchmal schwer zu diagnostizieren.
  • die Nabelhernie: Man findet sie häufig bei Drucksteigerung im Bauchraum durch Übergewicht, Schwangerschaft oder Erkrankung des Bauchraumes.
  • die Narbenhernie: nach 20 Prozent aller Bauchoperationen, sehr häufig bei Operationen an der Bauchschlagader und nach Notfalleingriffen am Bauch
  • die Zwerchfellhernie: Diese kann die Ursache für Sodbrennen, die sogenannte Refluxösophagitis sein.

Am Krankenhaus Braunau wird die Hernienchirurgie tagesklinisch oder auch im Rahmen eines stationären Aufenthaltes durchgeführt. Zuvor ist eine körperliche Untersuchung und Beratung nach Terminvereinbarung in der Herniensprechstunde (mittwochs von 9.00 bis 12.00 Uhr, Terminvereinbarung unter 07722-804-6110) oder über eine unserer Privatordinationen erforderlich. Dort werden Sie von einer versierten Fachärztin/einem versierten Facharzt beraten und ein für Sie maßgeschneidertes Operationsverfahren wird besprochen. Welche Operationsmethode gewählt wird, hängt vom Alter der Betroffenen, zugrundeliegenden Erkrankungen sowie der Lage und Größe des Bruchs ab. Der Patientenwunsch wird dabei selbstverständlich mitberücksichtigt.

 

  • Leistenbruchoperation: Prinzipiell gibt es drei verschiedene Methoden, die Operation nach Shouldice (beim jüngeren Patienten), Operation nach Lichtenstein („offene Bruchversorgung mit einem künstlichen Netz“) sowie minimal-invasive Verfahren (TAPP, TEP, SILS-TAPP) mittels Bauchspiegelung („Schlüssellochchirurgie“, minimal-invasiv, Bruchversorgung mit einem künstlichen Netz).
  • Schenkelbruchoperation: Bei der Schenkelhernie gibt es grundsätzlich zwei Methoden der Hernienchirurgie: die offene und die laparoskopische Methode.
  • Nabelbruchoperation: Auch hier kommt die offene und die laparoskopische Methode zum Einsatz. Bei kleinen Bruchpforten < 1 cm wird der Bruch meist direkt vernäht, bei größeren Bruchpforten wird zur Stabilisierung zusätzlich ein Netz eingebracht.
  • Narbenbruchoperation: Bei der operativen Versorgung von Narbenbrüchen bieten wir jahrelange Erfahrung in einem sehr breiten Spektrum unterschiedlicher Operationstechniken an. Das jeweils gewählte Verfahren wird individuell mit der Patientin/dem Patienten besprochen und geplant. Auseinandergewichene Muskelschichten werden möglichst anatomiegerecht wieder zusammengenäht. Beim Bruchverschluss durch direkte Naht werden kleine Narbenhernien bis zu einem Durchmesser von etwa zwei Zentimetern bei Patientinnen und Patienten ohne Risikofaktoren für ein Rezidiv (Wiederholungsbruch) direkt vernäht. Bei großen Bruchlücken, bestehenden Risikofaktoren für ein Rezidiv oder wiederholter Hernienchirurgie wird ein Kunststoffnetz, in oder unter die offene Stelle gelegt und mit einer Muskelschicht verbunden. Je nach Schicht der Bauchwand, in der das Netz eingebracht wird, werden verschiedene Methoden der Hernienchirurgie (Sublay-, Inlay-, Onlay-Methode) unterschieden. In manchen Fällen ist es erforderlich, vorab eine Bauchdeckenentspannung durch Botulinustoxin Injektionen in die beiseite gewichene Bauchmuskulatur zu spritzen, um einen spannungsfreien Bruchpfortenverschluss zu ermöglichen. Auch minimal-invasive Hernienversorgungen kommen häufig zum Einsatz (MILOS, e-MILOS, IPOM).
  • Zwerchfellbruchoperationen: Um darüber zu entscheiden, ob eine Operation sinnvoll ist und zur Linderung der Refluxbeschwerden führt, sind eine Magenspiegelung, eine Säuremessung in der Speiseröhre über 24 Stunden hinweg sowie eine Druckmessung am Verschlussmuskel des Mageneingangs erforderlich. Eine Röntgenuntersuchung in Kopftieflage nach einem vorherigen Kontrastmittelschluck ergänzt die Diagnostik. Die Eingriffe erfolgen überwiegend minimal-invasiv. Wir rekonstruieren den Zwerchfellbruch, heben die untere Speiseröhre und formen meist eine 270 Grad Magenmanschette, die einen Säurereflux in die Speiseröhre verhindert.

Minimal-Invasive Chirurgie

Die minimal-invasive Chirurgie ist am Krankenhaus Braunau bereits im März 1991 als eine der ersten Abteilungen in Oberösterreich eingeführt worden und wurde seither stetig weiterentwickelt.

Ansprechpersonen

Die Operationen erfolgen entweder über einen einzigen kleinen Schnitt (SILS-Operationen) oderdurch drei bis fünf kleine Schnitte (Knopflochchirurgie) nach Einführen einer Videokamera in die Bauch- oder Brusthöhle. Dadurch sind die postoperativen Schmerzen meist geringer, das kosmetische Ergebnis ist besser, das gesamte Operationsgebiet kann in Vergrößerung eingesehen werden, es herrscht eine bessere Übersicht und der postoperative Verlauf ist meist verkürzt. Die Arbeitsfähigkeit ist rascher wiederhergestellt.

  • Gallenblasenoperationen: in SILS-Technik mit nur einem einzigen Schnitt oder 3 jeweils 5-12 mm großen Schnitten
  • Blinddarmoperationen
  • Leistenbruchoperationen: TAPP-Technik – Netzimplantation transabdominell präperitoneal
  • Narbenhernienversorgung in MILOS, eMILOS, Sublay-Technik durch Implantation eines Kunstnetzes
  • Dünn- und Dickdarmresektionen bei gutartigen (z.B. Sigmadivertikulitis, Colitis ulcerosa, FAP) und bösartigen (z.B. Colon- oder Rektumkarzinom) Erkrankungen
  • operative Behandlung der gastro-oesophagealen Refluxerkrankung
  • Magenchirurgie: Übernähungen, Magenteilresektionen
  • Thorakoskopien: 
  • Splenektomie
  • Diagnostische Bauchspiegelung
Minimal-Invasive Chirurgie

Die minimal-invasive Chirurgie ist am Krankenhaus Braunau bereits im März 1991 als eine der ersten Abteilungen in Oberösterreich eingeführt worden und wurde seither stetig weiterentwickelt.

Ansprechpersonen

Die Operationen erfolgen entweder über einen einzigen kleinen Schnitt (SILS-Operationen) oderdurch drei bis fünf kleine Schnitte (Knopflochchirurgie) nach Einführen einer Videokamera in die Bauch- oder Brusthöhle. Dadurch sind die postoperativen Schmerzen meist geringer, das kosmetische Ergebnis ist besser, das gesamte Operationsgebiet kann in Vergrößerung eingesehen werden, es herrscht eine bessere Übersicht und der postoperative Verlauf ist meist verkürzt. Die Arbeitsfähigkeit ist rascher wiederhergestellt.

 

  • Gallenblasenoperationen: in SILS-Technik mit nur einem einzigen Schnitt oder 3 jeweils 5-12 mm großen Schnitten
  • Blinddarmoperationen
  • Leistenbruchoperationen: TAPP-Technik – Netzimplantation transabdominell präperitoneal
  • Narbenhernienversorgung in MILOS, eMILOS, Sublay-Technik durch Implantation eines Kunstnetzes
  • Dünn- und Dickdarmresektionen bei gutartigen (z.B. Sigmadivertikulitis, Colitis ulcerosa, FAP) und bösartigen (z.B. Colon- oder Rektumkarzinom) Erkrankungen
  • operative Behandlung der gastro-oesophagealen Refluxerkrankung
  • Magenchirurgie: Übernähungen, Magenteilresektionen
  • Thorakoskopien: 
  • Splenektomie
  • Diagnostische Bauchspiegelung

Minimal-Invasive Chirurgie

Die minimal-invasive Chirurgie ist am Krankenhaus Braunau bereits im März 1991 als eine der ersten Abteilungen in Oberösterreich eingeführt worden und wurde seither stetig weiterentwickelt.

Ansprechpersonen

Die Operationen erfolgen entweder über einen einzigen kleinen Schnitt (SILS-Operationen) oderdurch drei bis fünf kleine Schnitte (Knopflochchirurgie) nach Einführen einer Videokamera in die Bauch- oder Brusthöhle. Dadurch sind die postoperativen Schmerzen meist geringer, das kosmetische Ergebnis ist besser, das gesamte Operationsgebiet kann in Vergrößerung eingesehen werden, es herrscht eine bessere Übersicht und der postoperative Verlauf ist meist verkürzt. Die Arbeitsfähigkeit ist rascher wiederhergestellt.

 

  • Gallenblasenoperationen: in SILS-Technik mit nur einem einzigen Schnitt oder 3 jeweils 5-12 mm großen Schnitten
  • Blinddarmoperationen
  • Leistenbruchoperationen: TAPP-Technik – Netzimplantation transabdominell präperitoneal
  • Narbenhernienversorgung in MILOS, eMILOS, Sublay-Technik durch Implantation eines Kunstnetzes
  • Dünn- und Dickdarmresektionen bei gutartigen (z.B. Sigmadivertikulitis, Colitis ulcerosa, FAP) und bösartigen (z.B. Colon- oder Rektumkarzinom) Erkrankungen
  • operative Behandlung der gastro-oesophagealen Refluxerkrankung
  • Magenchirurgie: Übernähungen, Magenteilresektionen
  • Thorakoskopien: 
  • Splenektomie
  • Diagnostische Bauchspiegelung

Brustgesundheitszentrum Braunau

Ansprechpersonen

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Kontakt

Zentrale Anlaufstelle für Brustpatientinnen ist die interdisziplinäre Brustambulanz. Diese Ambulanz wird von Ärztinnen/Ärzten der gynäkologischen und chirurgischen Abteilung gemeinsam geführt.

Jeden Donnerstagvormittag tritt sich das Team zu einem interdisziplinären Tumorboard, um die Diagnostik sowie die Therapieempfehlung für unsere Patientinnen zu besprechen.

Gemeinsames Arbeiten führt zu einem gemeinsamen Ziel, in dem unsere Patientin im Mittelpunkt steht. Brustkrebs ist eine komplexe Erkrankung, die ein optimales Früherkennungs- und Therapiekonzept erfordert.

Brustgesundheitszentrum Braunau

Ansprechpersonen

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Kontakt

Zentrale Anlaufstelle für Brustpatientinnen ist die interdisziplinäre Brustambulanz. Diese Ambulanz wird von Ärztinnen/Ärzten der gynäkologischen und chirurgischen Abteilung gemeinsam geführt.

Jeden Donnerstagvormittag tritt sich das Team zu einem interdisziplinären Tumorboard, um die Diagnostik sowie die Therapieempfehlung für unsere Patientinnen zu besprechen.

Gemeinsames Arbeiten führt zu einem gemeinsamen Ziel, in dem unsere Patientin im Mittelpunkt steht. Brustkrebs ist eine komplexe Erkrankung, die ein optimales Früherkennungs- und Therapiekonzept erfordert.

Brustgesundheitszentrum Braunau

Ansprechpersonen

Ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Kontakt

Zentrale Anlaufstelle für Brustpatientinnen ist die interdisziplinäre Brustambulanz. Diese Ambulanz wird von Ärztinnen/Ärzten der gynäkologischen und chirurgischen Abteilung gemeinsam geführt.

Jeden Donnerstagvormittag tritt sich das Team zu einem interdisziplinären Tumorboard, um die Diagnostik sowie die Therapieempfehlung für unsere Patientinnen zu besprechen.

Gemeinsames Arbeiten führt zu einem gemeinsamen Ziel, in dem unsere Patientin im Mittelpunkt steht. Brustkrebs ist eine komplexe Erkrankung, die ein optimales Früherkennungs- und Therapiekonzept erfordert.

Endoskopie (interdisziplinär chirurgisch und internistisch)

Die Untersuchungen werden fast ausschließlich tagesklinisch oder tagesambulant durchgeführt. Wichtig ist die prästationäre Planung und Aufklärung sowie eine gute häusliche Darmvorbereitung. Die Befundbesprechung erfolgt entweder in den Privatordinationen der ausführenden Ärztinnen und Ärzte, auch telefonisch oder in der chirurgischen Ambulanz.

  • Vorsorgekoloskopie
  • Gastroskopie
  • Koloskopie
  • Rekto-, Proktoskopie
  • Endosonografie Enddarm
  • Kapselendoskopie
  • Ösophagus Manometrie und pH-Metrie

Endoskopie (interdisziplinär chirurgisch und internistisch)

Die Untersuchungen werden fast ausschließlich tagesklinisch oder tagesambulant durchgeführt. Wichtig ist die prästationäre Planung und Aufklärung sowie eine gute häusliche Darmvorbereitung. Die Befundbesprechung erfolgt entweder in den Privatordinationen der ausführenden Ärztinnen und Ärzte, auch telefonisch oder in der chirurgischen Ambulanz.

  • Vorsorgekoloskopie
  • Gastroskopie
  • Koloskopie
  • Rekto-, Proktoskopie
  • Endosonografie Enddarm
  • Kapselendoskopie
  • Ösophagus Manometrie und pH-Metrie

Endoskopie (interdisziplinär chirurgisch und internistisch)

Die Untersuchungen werden fast ausschließlich tagesklinisch oder tagesambulant durchgeführt. Wichtig ist die prästationäre Planung und Aufklärung sowie eine gute häusliche Darmvorbereitung. Die Befundbesprechung erfolgt entweder in den Privatordinationen der ausführenden Ärztinnen und Ärzte, auch telefonisch oder in der chirurgischen Ambulanz.

  • Vorsorgekoloskopie
  • Gastroskopie
  • Koloskopie
  • Rekto-, Proktoskopie
  • Endosonografie Enddarm
  • Kapselendoskopie
  • Ösophagus Manometrie und pH-Metrie

Refluxösophagitis

Bei Brennen hinter dem Brustbein oder ständigem sauren Aufstoßen empfiehlt sich zunächst eine Magenspiegelung. Findet sich dabei eine Säure bedingte Speiseröhrenentzündung, eine sogenannte „Refluxösophagitis“, wird diese zunächst meist medikamentös behandelt. Um darüber zu entscheiden, ob eine Operation sinnvoll ist und zur Linderung der Refluxbeschwerden führt, ist eine Säuremessung in der Speiseröhre über 24 Stunden sowie eine Druckmessung am Verschlussmuskel des Mageneingangs erforderlich. Eine Röntgenuntersuchung in Kopftieflage nach einem vorherigen Kontrastmittelschluck ergänzt die Diagnostik. Wenn wir Ihnen den operativen Eingriff anraten, erfolgt dieser meist minimal-invasiv. Dabei wird der Zwerchfellbruch verschlossen, die untere Speiseröhre etwas angehoben und eine 270 Grad-Magenmanschette angelegt, die einen Säurereflux in die Speiseröhre verhindert.

Refluxösophagitis

Bei Brennen hinter dem Brustbein oder ständigem sauren Aufstoßen empfiehlt sich zunächst eine Magenspiegelung. Findet sich dabei eine Säure bedingte Speiseröhrenentzündung, eine sogenannte „Refluxösophagitis“, wird diese zunächst meist medikamentös behandelt. Um darüber zu entscheiden, ob eine Operation sinnvoll ist und zur Linderung der Refluxbeschwerden führt, ist eine Säuremessung in der Speiseröhre über 24 Stunden sowie eine Druckmessung am Verschlussmuskel des Mageneingangs erforderlich. Eine Röntgenuntersuchung in Kopftieflage nach einem vorherigen Kontrastmittelschluck ergänzt die Diagnostik. Wenn wir Ihnen den operativen Eingriff anraten, erfolgt dieser meist minimal-invasiv. Dabei wird der Zwerchfellbruch verschlossen, die untere Speiseröhre etwas angehoben und eine 270 Grad-Magenmanschette angelegt, die einen Säurereflux in die Speiseröhre verhindert.

Refluxösophagitis

Bei Brennen hinter dem Brustbein oder ständigem sauren Aufstoßen empfiehlt sich zunächst eine Magenspiegelung. Findet sich dabei eine Säure bedingte Speiseröhrenentzündung, eine sogenannte „Refluxösophagitis“, wird diese zunächst meist medikamentös behandelt. Um darüber zu entscheiden, ob eine Operation sinnvoll ist und zur Linderung der Refluxbeschwerden führt, ist eine Säuremessung in der Speiseröhre über 24 Stunden sowie eine Druckmessung am Verschlussmuskel des Mageneingangs erforderlich. Eine Röntgenuntersuchung in Kopftieflage nach einem vorherigen Kontrastmittelschluck ergänzt die Diagnostik. Wenn wir Ihnen den operativen Eingriff anraten, erfolgt dieser meist minimal-invasiv. Dabei wird der Zwerchfellbruch verschlossen, die untere Speiseröhre etwas angehoben und eine 270 Grad-Magenmanschette angelegt, die einen Säurereflux in die Speiseröhre verhindert.

Gefäßchirurgie

Die Gefäßchirurgie beschäftigt sich mit Erkrankungen der Arterien und Venen bei Patientinnen und Patienten mit typischen Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, erhöhte Blutfettwerte und Rauchen, bei Patientinnen und Patienten mit altersbedingter Abnutzung der Arterien und bei Patientinnen und Patienten mit zunehmender Einschränkung bzw. Versagen der Nierenfunktion.

  • Patientinnen und Patienten mit chronischen Durchblutungsstörung der Becken- und Beingefäße bei Schaufensterkrankheit, Raucherbein
  • Patientinnen und Patienten mit akutem und chronischen Nierenversagen 
  • akute Durchblutungsstörung bedingt z.B. durch Blutgerinnsel oder Verletzung
  • Venenchirurgie, klassisch und minimal-invasiv mit Radiofrequenz-induzierter Thermotherapie (RFITT)
  • Sonografie Doppler/Duplex
  • Oszillographie
  • Angio-CT
  • CO2 Angiografie
  • sonografische Venenflussmessung vor Krampfaderoperationen
  • MR-Angiografie
  • Katheterangiografie mit Ballonaufdehnung, Aspirationsthrombektomie, Lysetherapie, Stentbehandlung, Endoprothesenimplantation
  • Dialysekatheter
  • Portkatheter
  • Dialyse-Shunts 
  • Desobliteration (Ausschälplastik)
  • Bypass, Interposition 
  • Transpositionsoperation
  • RFITT
  • Klassische Krampfaderoperation

 

Die Patientinnen und Patienten kommen meistens zu uns mit Wadenschmerzen beim Gehen oder auch in Ruhe, kalte Füße oder mit offenen schmerzhaften Wunden an den Zehen oder am Unterschenkel. Nach einem ausführlichen Gespräch und einer körperlichen Untersuchung (Ultraschall und Puls- und Blutdruckmessung) folgt bei auffälligem Befund eine weiterabklärende Bilduntersuchung mittels MR oder CT. Diese finden entweder als Tagesaufnahme (Entlassung noch am gleichen Tag) oder stationär statt. Bei der darauffolgenden Befundbesprechung werden alle Therapiemöglichkeiten ausführlich besprochen. Eine umfassende Betreuung erfolgt durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Abteilungen Radiologie (Gefäßaufdehnung und Stent), Innere Medizin/Nephrologie und Anästhesie.

 

Venenchirurgie

Je nach Befund bieten wir unterschiedliche Operationen an der V. saphena magna und V. saphena parva an. In der Venensprechstunde erfolgt ein Venenmapping als Beratungs- und Behandlungsgrundlage. Sollten wir eine Indikation für eine Operation stellen, erfolgt gleich ein Aufklärungsgespräch für die Operation und die Narkose und der Operationstermin wird festgelegt.

Hierbei wird die insuffiziente Vene unterhalb der Einmündungsstelle in das tiefe Venensystem punktiert und mittels Elektrokatheter ultraschallgezielt Schritt für Schritt verschorft. Dabei verschließt sich die Vene dauerhaft und die Insuffizienz ist damit behoben. Vorteile sind unter anderem, dass die Anatomie erhalten bleibt; die Langzeitergebnisse sind ähnlich gut wie bei der klassischen Operation und der Blutverlust ist sehr gering.

 

mögliche Nachteile:

  • erhöhte Gefahr der Verletzung der umgebenden Strukturen (insbesondere Nerven) durch die Hitzeentwicklung
  • lange Zeit ist ein harter Strang unter Haut zu spüren gepaart mit Spannungsgefühl
  • bei einem sehr geschlungenen Gefäßverlauf wird die Methode nicht angewendet

Hautschnitt am körpernahen Oberschenkel und Entfernung der Krampfader durch Stripping. Auch weit fortgeschrittene Erkrankung und sehr geschlängelt verlaufende Krampfadern können so behandelt werden.

 

Derzeit werden weitere innovative Operationsverfahren evaluiert. Diese Methoden sind unserer Meinung nach noch zu wenig evidenzbasiert, um sie im klinischen Alltag allzuwenden. Wir bleiben natürlich am Stand der Wissenschaft, um Ihnen stets die modernsten und innovativsten Behandlungen anbieten zu können.

Gefäßchirurgie

Die Gefäßchirurgie beschäftigt sich mit Erkrankungen der Arterien und Venen bei Patientinnen und Patienten mit typischen Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, erhöhte Blutfettwerte und Rauchen, bei Patientinnen und Patienten mit altersbedingter Abnutzung der Arterien und bei Patientinnen und Patienten mit zunehmender Einschränkung bzw. Versagen der Nierenfunktion.

  • Patientinnen und Patienten mit chronischen Durchblutungsstörung der Becken- und Beingefäße bei Schaufensterkrankheit, Raucherbein
  • Patientinnen und Patienten mit akutem und chronischen Nierenversagen 
  • akute Durchblutungsstörung bedingt z.B. durch Blutgerinnsel oder Verletzung
  • Venenchirurgie, klassisch und minimal-invasiv mit Radiofrequenz-induzierter Thermotherapie (RFITT)
  • Sonografie Doppler/Duplex
  • Oszillographie
  • Angio-CT
  • CO2 Angiografie
  • sonografische Venenflussmessung vor Krampfaderoperationen
  • MR-Angiografie
  • Katheterangiografie mit Ballonaufdehnung, Aspirationsthrombektomie, Lysetherapie, Stentbehandlung, Endoprothesenimplantation
  • Dialysekatheter
  • Portkatheter
  • Dialyse-Shunts 
  • Desobliteration (Ausschälplastik)
  • Bypass, Interposition 
  • Transpositionsoperation
  • RFITT
  • Klassische Krampfaderoperation

 

Die Patientinnen und Patienten kommen meistens zu uns mit Wadenschmerzen beim Gehen oder auch in Ruhe, kalte Füße oder mit offenen schmerzhaften Wunden an den Zehen oder am Unterschenkel. Nach einem ausführlichen Gespräch und einer körperlichen Untersuchung (Ultraschall und Puls- und Blutdruckmessung) folgt bei auffälligem Befund eine weiterabklärende Bilduntersuchung mittels MR oder CT. Diese finden entweder als Tagesaufnahme (Entlassung noch am gleichen Tag) oder stationär statt. Bei der darauffolgenden Befundbesprechung werden alle Therapiemöglichkeiten ausführlich besprochen. Eine umfassende Betreuung erfolgt durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Abteilungen Radiologie (Gefäßaufdehnung und Stent), Innere Medizin/Nephrologie und Anästhesie.

Venenchirurgie

Je nach Befund bieten wir unterschiedliche Operationen an der V. saphena magna und V. saphena parva an. In der Venensprechstunde erfolgt ein Venenmapping als Beratungs- und Behandlungsgrundlage. Sollten wir eine Indikation für eine Operation stellen, erfolgt gleich ein Aufklärungsgespräch für die Operation und die Narkose und der Operationstermin wird festgelegt.

Hierbei wird die insuffiziente Vene unterhalb der Einmündungsstelle in das tiefe Venensystem punktiert und mittels Elektrokatheter ultraschallgezielt Schritt für Schritt verschorft. Dabei verschließt sich die Vene dauerhaft und die Insuffizienz ist damit behoben. Vorteile sind unter anderem, dass die Anatomie erhalten bleibt; die Langzeitergebnisse sind ähnlich gut wie bei der klassischen Operation und der Blutverlust ist sehr gering.

 

mögliche Nachteile:

  • erhöhte Gefahr der Verletzung der umgebenden Strukturen (insbesondere Nerven) durch die Hitzeentwicklung
  • lange Zeit ist ein harter Strang unter Haut zu spüren gepaart mit Spannungsgefühl
  • bei einem sehr geschlungenen Gefäßverlauf wird die Methode nicht angewendet

Hautschnitt am körpernahen Oberschenkel und Entfernung der Krampfader durch Stripping. Auch weit fortgeschrittene Erkrankung und sehr geschlängelt verlaufende Krampfadern können so behandelt werden.

 

Derzeit werden weitere innovative Operationsverfahren evaluiert. Diese Methoden sind unserer Meinung nach noch zu wenig evidenzbasiert, um sie im klinischen Alltag allzuwenden. Wir bleiben natürlich am Stand der Wissenschaft, um Ihnen stets die modernsten und innovativsten Behandlungen anbieten zu können.

Gefäßchirurgie

Die Gefäßchirurgie beschäftigt sich mit Erkrankungen der Arterien und Venen bei Patientinnen und Patienten mit typischen Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, erhöhte Blutfettwerte und Rauchen, bei Patientinnen und Patienten mit altersbedingter Abnutzung der Arterien und bei Patientinnen und Patienten mit zunehmender Einschränkung bzw. Versagen der Nierenfunktion.

  • Patientinnen und Patienten mit chronischen Durchblutungsstörung der Becken- und Beingefäße bei Schaufensterkrankheit, Raucherbein
  • Patientinnen und Patienten mit akutem und chronischen Nierenversagen 
  • akute Durchblutungsstörung bedingt z.B. durch Blutgerinnsel oder Verletzung
  • Venenchirurgie, klassisch und minimal-invasiv mit Radiofrequenz-induzierter Thermotherapie (RFITT)
  • Sonografie Doppler/Duplex
  • Oszillographie
  • Angio-CT
  • CO2 Angiografie
  • sonografische Venenflussmessung vor Krampfaderoperationen
  • MR-Angiografie
  • Katheterangiografie mit Ballonaufdehnung, Aspirationsthrombektomie, Lysetherapie, Stentbehandlung, Endoprothesenimplantation
  • Dialysekatheter
  • Portkatheter
  • Dialyse-Shunts 
  • Desobliteration (Ausschälplastik)
  • Bypass, Interposition 
  • Transpositionsoperation
  • RFITT
  • Klassische Krampfaderoperation

 

Die Patientinnen und Patienten kommen meistens zu uns mit Wadenschmerzen beim Gehen oder auch in Ruhe, kalte Füße oder mit offenen schmerzhaften Wunden an den Zehen oder am Unterschenkel. Nach einem ausführlichen Gespräch und einer körperlichen Untersuchung (Ultraschall und Puls- und Blutdruckmessung) folgt bei auffälligem Befund eine weiterabklärende Bilduntersuchung mittels MR oder CT. Diese finden entweder als Tagesaufnahme (Entlassung noch am gleichen Tag) oder stationär statt. Bei der darauffolgenden Befundbesprechung werden alle Therapiemöglichkeiten ausführlich besprochen. Eine umfassende Betreuung erfolgt durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Abteilungen Radiologie (Gefäßaufdehnung und Stent), Innere Medizin/Nephrologie und Anästhesie.

Venenchirurgie

Je nach Befund bieten wir unterschiedliche Operationen an der V. saphena magna und V. saphena parva an. In der Venensprechstunde erfolgt ein Venenmapping als Beratungs- und Behandlungsgrundlage. Sollten wir eine Indikation für eine Operation stellen, erfolgt gleich ein Aufklärungsgespräch für die Operation und die Narkose und der Operationstermin wird festgelegt.

Hierbei wird die insuffiziente Vene unterhalb der Einmündungsstelle in das tiefe Venensystem punktiert und mittels Elektrokatheter ultraschallgezielt Schritt für Schritt verschorft. Dabei verschließt sich die Vene dauerhaft und die Insuffizienz ist damit behoben. Vorteile sind unter anderem, dass die Anatomie erhalten bleibt; die Langzeitergebnisse sind ähnlich gut wie bei der klassischen Operation und der Blutverlust ist sehr gering.

 

mögliche Nachteile:

  • erhöhte Gefahr der Verletzung der umgebenden Strukturen (insbesondere Nerven) durch die Hitzeentwicklung
  • lange Zeit ist ein harter Strang unter Haut zu spüren gepaart mit Spannungsgefühl
  • bei einem sehr geschlungenen Gefäßverlauf wird die Methode nicht angewendet

Hautschnitt am körpernahen Oberschenkel und Entfernung der Krampfader durch Stripping. Auch weit fortgeschrittene Erkrankung und sehr geschlängelt verlaufende Krampfadern können so behandelt werden.

 

Derzeit werden weitere innovative Operationsverfahren evaluiert. Diese Methoden sind unserer Meinung nach noch zu wenig evidenzbasiert, um sie im klinischen Alltag allzuwenden. Wir bleiben natürlich am Stand der Wissenschaft, um Ihnen stets die modernsten und innovativsten Behandlungen anbieten zu können.

Wundmanagement, chronische Wunden, Wundsprechstunde

Chronische Wunden im Sinne des „offenen Beines“ (Ulcus cruris), Wunden an Füßen bei Diabetikern, sowie Wunden, die durch Druck entstehen (Wundliegen, Decubitus) und komplexe Wunden sind seit annähernd 20 Jahren Domäne des  Wundmanagements.

Zunächst sollen die Patientinnen und Patienten in der chirurgischen Ambulanz vorgestellt werden. Dort erfolgt die Diagnostik und Planung eines Behandlungskonzeptes (Revaskularisierende Maßnahmen, Vorstellung beim Diabetologen, etc.) und von dort aus die Zuweisung zum Wundmanagement.

  • Diagnostik bei „offenen Beinen“
    • Ultraschalluntersuchung
    • einfache neurologische Tests bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • erweiterte Diagnostik in Zusammenarbeit mit dem Radiologieinstitut unseres Krankenhauses.
    • Hautbiopsie (bei besonderen Fragestellungen)
    • nötigenfalls stationäre Aufnahme auf der chirurgischen Station 

  • Behandlungen:
    • Konservativ: spezielle (wund-)phasengerechte Verbände, Kompressionsverbände, LL-Lasertherapie
    • Interventionell: Schaumsklerosierung bei venöser Ursache eines offenen Beines
    • Operativ (stationär): Venentherapie, als klassische Operation, oder endoluminal (minimal invasiv), Wundbettreinigung, Vakuumtherapie (V.A.C.), Hauttransplantationen 

  • Hautvisite

  • Behandlung komplexer chronischer Wunden
    • z.B. nach Bauchoperationen, Darmfisteln
    • „Zwillingsgeschwür“ (Sinus pilonidalis)

Das Wundmanagement versteht sich als kompetentes Team, das mit allen Abteilungen und Instituten kooperiert und daher im klassischen Sinne „interdisziplinär“ vorgeht.

Wundmanagement, chronische Wunden, Wundsprechstunde

Chronische Wunden im Sinne des „offenen Beines“ (Ulcus cruris), Wunden an Füßen bei Diabetikern, sowie Wunden, die durch Druck entstehen (Wundliegen, Decubitus) und komplexe Wunden sind seit annähernd 20 Jahren Domäne des  Wundmanagements.

Zunächst sollen die Patientinnen und Patienten in der chirurgischen Ambulanz vorgestellt werden. Dort erfolgt die Diagnostik und Planung eines Behandlungskonzeptes (Revaskularisierende Maßnahmen, Vorstellung beim Diabetologen, etc.) und von dort aus die Zuweisung zum Wundmanagement.

  • Diagnostik bei „offenen Beinen“
    • Ultraschalluntersuchung
    • einfache neurologische Tests bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • erweiterte Diagnostik in Zusammenarbeit mit dem Radiologieinstitut unseres Krankenhauses.
    • Hautbiopsie (bei besonderen Fragestellungen)
    • nötigenfalls stationäre Aufnahme auf der chirurgischen Station 

  • Behandlungen:
    • Konservativ: spezielle (wund-)phasengerechte Verbände, Kompressionsverbände, LL-Lasertherapie
    • Interventionell: Schaumsklerosierung bei venöser Ursache eines offenen Beines
    • Operativ (stationär): Venentherapie, als klassische Operation, oder endoluminal (minimal invasiv), Wundbettreinigung, Vakuumtherapie (V.A.C.), Hauttransplantationen 

  • Hautvisite

  • Behandlung komplexer chronischer Wunden
    • z.B. nach Bauchoperationen, Darmfisteln
    • „Zwillingsgeschwür“ (Sinus pilonidalis)

Das Wundmanagement versteht sich als kompetentes Team, das mit allen Abteilungen und Instituten kooperiert und daher im klassischen Sinne „interdisziplinär“ vorgeht.

Wundmanagement, chronische Wunden, Wundsprechstunde

Chronische Wunden im Sinne des „offenen Beines“ (Ulcus cruris), Wunden an Füßen bei Diabetikern, sowie Wunden, die durch Druck entstehen (Wundliegen, Decubitus) und komplexe Wunden sind seit annähernd 20 Jahren Domäne des  Wundmanagements.

Zunächst sollen die Patientinnen und Patienten in der chirurgischen Ambulanz vorgestellt werden. Dort erfolgt die Diagnostik und Planung eines Behandlungskonzeptes (Revaskularisierende Maßnahmen, Vorstellung beim Diabetologen, etc.) und von dort aus die Zuweisung zum Wundmanagement.

  • Diagnostik bei „offenen Beinen“
    • Ultraschalluntersuchung
    • einfache neurologische Tests bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • erweiterte Diagnostik in Zusammenarbeit mit dem Radiologieinstitut unseres Krankenhauses.
    • Hautbiopsie (bei besonderen Fragestellungen)
    • nötigenfalls stationäre Aufnahme auf der chirurgischen Station 

  • Behandlungen:
    • Konservativ: spezielle (wund-)phasengerechte Verbände, Kompressionsverbände, LL-Lasertherapie
    • Interventionell: Schaumsklerosierung bei venöser Ursache eines offenen Beines
    • Operativ (stationär): Venentherapie, als klassische Operation, oder endoluminal (minimal invasiv), Wundbettreinigung, Vakuumtherapie (V.A.C.), Hauttransplantationen 

  • Hautvisite

  • Behandlung komplexer chronischer Wunden
    • z.B. nach Bauchoperationen, Darmfisteln
    • „Zwillingsgeschwür“ (Sinus pilonidalis)

Das Wundmanagement versteht sich als kompetentes Team, das mit allen Abteilungen und Instituten kooperiert und daher im klassischen Sinne „interdisziplinär“ vorgeht.

Stoma- und Kontinenzberatung (ärztlich und pflegerisch gemeinsam)

Ansprechpersonen

Kontakt

Vor einer Kontinenz- und/oder Stomaberatung sollte bereits eine fachärztliche Abklärung Ihrer Beschwerden erfolgt sein. Dies ist natürlich in unseren Fachambulanzen der Chirurgie/Koloproktologie, Gynäkologie sowie Urologie als auch im niedergelassenen Bereich möglich. In Kooperation mit unserer Koloproktologin Prim. Prof. Dr. Sigrid Kastl ist so eine optimale interdisziplinäre Versorgung der Patientinnen und Patienten mit Stuhlinkontinenz oder Stoma-Anlage möglich.

  • Beratung bei Entleerungsstörungen von Blase und Darm – Tipps bei Verstopfung und Durchfall
  • Beratung im Umgang und Auswahl von Hilfsmitteln bei Harn- und Stuhlinkontinenz: saugende Hilfsmittel (Einlagen), Urinalkondom-Versorgung, richtige Pflege bei Dauerkatheter, und Blasenfistel (suprapubischer Katheter)
  • spezielle Hilfsmittel (Analtampons bei Stuhlinkontinenz, Tampons speziell bei Belastungsinkontinenz): Anleitung zum Führen eines Stuhltagebuches
  • anale Irrigation bei Darmentleerungsstörung od. Stuhlinkontinenz
  • Beratung bei auftretenden Hautirritationen unter Verwendung eines Inkontinenzhilfsmittels
  • Miktions- und Blasentraining: Anleitung zum Miktionstraining, Anleitung zum Führen eines Blasentagebuches (Miktionsprotokoll)
  • intermittierender Selbstkatheterismus
  • bei Blasenentleerungsstörungen (hoher Restharn in der Blase)
  • Elektrostimulation bei Harn-und/oder Stuhlinkontinenz: Therapie mit Strom bei Inkontinenz zur Schließmuskelstärkung oder zur Blasendämpfung bei z.B. Reizblase; Einschulung mit dem Stimulationsgerät und erste Testung des Gerätes unter Aufsicht der Kontinenzberatung. Das Leihgerät wird mit nach Hause gegeben und die Patientin/der Patient führt täglich zu Hause die Übungen durch, Kontrolltermin wird vereinbart. Kostenübernahme für das Gerät und Selbstbehalt je nach Kostenträger verschieden.

  • Betreuung während des stationären Aufenthaltes (Erlernen des Versorgungswechsels, Versorgungstraining, Beratungsgespräche)
  • gemeinsame Auswahl und Beratung von Stoma-Produkten
  • ambulante Betreuung bei Versorgungsproblemen, ambulante Weiterbetreuung und Ansprechpartner nach Entlassung aus dem Krankenhaus
  • Stoma-Irrigation
  • Schließmuskeltraining vor Rückoperation
  • Fistelversorgungen
  • Information über Selbsthilfegruppen, Sanitätshäuser
  • Mitwirkung bei der Weiter- und Neuentwicklung von Versorgungshilfsmitteln in Zusammenarbeit mit der Industrie – interessensunabhängiges Bindeglied zwischen Patientin/Patient und Industrie.

Wir bilden uns laufend weiter, sodass wir für Sie immer am neuesten Stand der Wissenschaft sind.

Stoma- und Kontinenzberatung (ärztlich und pflegerisch gemeinsam)

Ansprechpersonen

Kontakt

Vor einer Kontinenz- und/oder Stomaberatung sollte bereits eine fachärztliche Abklärung Ihrer Beschwerden erfolgt sein. Dies ist natürlich in unseren Fachambulanzen der Chirurgie/Koloproktologie, Gynäkologie sowie Urologie als auch im niedergelassenen Bereich möglich. In Kooperation mit unserer Koloproktologin Prim. Prof. Dr. Sigrid Kastl ist so eine optimale interdisziplinäre Versorgung der Patientinnen und Patienten mit Stuhlinkontinenz oder Stoma-Anlage möglich.

  • Beratung bei Entleerungsstörungen von Blase und Darm – Tipps bei Verstopfung und Durchfall
  • Beratung im Umgang und Auswahl von Hilfsmitteln bei Harn- und Stuhlinkontinenz: saugende Hilfsmittel (Einlagen), Urinalkondom-Versorgung, richtige Pflege bei Dauerkatheter, und Blasenfistel (suprapubischer Katheter)
  • spezielle Hilfsmittel (Analtampons bei Stuhlinkontinenz, Tampons speziell bei Belastungsinkontinenz): Anleitung zum Führen eines Stuhltagebuches
  • anale Irrigation bei Darmentleerungsstörung od. Stuhlinkontinenz
  • Beratung bei auftretenden Hautirritationen unter Verwendung eines Inkontinenzhilfsmittels
  • Miktions- und Blasentraining: Anleitung zum Miktionstraining, Anleitung zum Führen eines Blasentagebuches (Miktionsprotokoll)
  • intermittierender Selbstkatheterismus
  • bei Blasenentleerungsstörungen (hoher Restharn in der Blase)
  • Elektrostimulation bei Harn-und/oder Stuhlinkontinenz: Therapie mit Strom bei Inkontinenz zur Schließmuskelstärkung oder zur Blasendämpfung bei z.B. Reizblase; Einschulung mit dem Stimulationsgerät und erste Testung des Gerätes unter Aufsicht der Kontinenzberatung. Das Leihgerät wird mit nach Hause gegeben und die Patientin/der Patient führt täglich zu Hause die Übungen durch, Kontrolltermin wird vereinbart. Kostenübernahme für das Gerät und Selbstbehalt je nach Kostenträger verschieden.

  • Betreuung während des stationären Aufenthaltes (Erlernen des Versorgungswechsels, Versorgungstraining, Beratungsgespräche)
  • gemeinsame Auswahl und Beratung von Stoma-Produkten
  • ambulante Betreuung bei Versorgungsproblemen, ambulante Weiterbetreuung und Ansprechpartner nach Entlassung aus dem Krankenhaus
  • Stoma-Irrigation
  • Schließmuskeltraining vor Rückoperation
  • Fistelversorgungen
  • Information über Selbsthilfegruppen, Sanitätshäuser
  • Mitwirkung bei der Weiter- und Neuentwicklung von Versorgungshilfsmitteln in Zusammenarbeit mit der Industrie – interessensunabhängiges Bindeglied zwischen Patientin/Patient und Industrie.

Wir bilden uns laufend weiter, sodass wir für Sie immer am neuesten Stand der Wissenschaft sind.

Stoma- und Kontinenzberatung (ärztlich und pflegerisch gemeinsam)

Ansprechpersonen

Kontakt

Vor einer Kontinenz- und/oder Stomaberatung sollte bereits eine fachärztliche Abklärung Ihrer Beschwerden erfolgt sein. Dies ist natürlich in unseren Fachambulanzen der Chirurgie/Koloproktologie, Gynäkologie sowie Urologie als auch im niedergelassenen Bereich möglich. In Kooperation mit unserer Koloproktologin Prim. Prof. Dr. Sigrid Kastl ist so eine optimale interdisziplinäre Versorgung der Patientinnen und Patienten mit Stuhlinkontinenz oder Stoma-Anlage möglich.

  • Beratung bei Entleerungsstörungen von Blase und Darm – Tipps bei Verstopfung und Durchfall
  • Beratung im Umgang und Auswahl von Hilfsmitteln bei Harn- und Stuhlinkontinenz: saugende Hilfsmittel (Einlagen), Urinalkondom-Versorgung, richtige Pflege bei Dauerkatheter, und Blasenfistel (suprapubischer Katheter)
  • spezielle Hilfsmittel (Analtampons bei Stuhlinkontinenz, Tampons speziell bei Belastungsinkontinenz): Anleitung zum Führen eines Stuhltagebuches
  • anale Irrigation bei Darmentleerungsstörung od. Stuhlinkontinenz
  • Beratung bei auftretenden Hautirritationen unter Verwendung eines Inkontinenzhilfsmittels
  • Miktions- und Blasentraining: Anleitung zum Miktionstraining, Anleitung zum Führen eines Blasentagebuches (Miktionsprotokoll)
  • intermittierender Selbstkatheterismus
  • bei Blasenentleerungsstörungen (hoher Restharn in der Blase)
  • Elektrostimulation bei Harn-und/oder Stuhlinkontinenz: Therapie mit Strom bei Inkontinenz zur Schließmuskelstärkung oder zur Blasendämpfung bei z.B. Reizblase; Einschulung mit dem Stimulationsgerät und erste Testung des Gerätes unter Aufsicht der Kontinenzberatung. Das Leihgerät wird mit nach Hause gegeben und die Patientin/der Patient führt täglich zu Hause die Übungen durch, Kontrolltermin wird vereinbart. Kostenübernahme für das Gerät und Selbstbehalt je nach Kostenträger verschieden.

  • Betreuung während des stationären Aufenthaltes (Erlernen des Versorgungswechsels, Versorgungstraining, Beratungsgespräche)
  • gemeinsame Auswahl und Beratung von Stoma-Produkten
  • ambulante Betreuung bei Versorgungsproblemen, ambulante Weiterbetreuung und Ansprechpartner nach Entlassung aus dem Krankenhaus
  • Stoma-Irrigation
  • Schließmuskeltraining vor Rückoperation
  • Fistelversorgungen
  • Information über Selbsthilfegruppen, Sanitätshäuser
  • Mitwirkung bei der Weiter- und Neuentwicklung von Versorgungshilfsmitteln in Zusammenarbeit mit der Industrie – interessensunabhängiges Bindeglied zwischen Patientin/Patient und Industrie.

Wir bilden uns laufend weiter, sodass wir für Sie immer am neuesten Stand der Wissenschaft sind.

Beckenbodensprechstunde

Der Beckenboden bildet den unteren Abschluss der Bauchhöhle und spannt sich wie eine „Hängematte“ zwischen dem knöchernen Becken auf. Bei Übergewicht, zunehmendem Alter, vielen Geburten, neurologischen Erkrankungen, etc. kann es zu  einer Beckenbodenschwäche kommen, die zu Prolapserkrankungen und Stuhlinkontinenz führen kann.

Im Rahmen einer Beckenbodensprechstunde erfolgt eine ausführliche Befunderhebung und Untersuchung. Eine Enddarmspiegelung, Ultraschalluntersuchung des Beckenbodens und Schließmuskeldruckmessung werden bei Bedarf zu gesonderten Terminen vereinbart. Ein mitgebrachtes Stuhltagebuch wäre wünschenswert; Vorbefunde sollten ebenso mitgebracht werden.

Beckenbodensprechstunde

Der Beckenboden bildet den unteren Abschluss der Bauchhöhle und spannt sich wie eine „Hängematte“ zwischen dem knöchernen Becken auf. Bei Übergewicht, zunehmendem Alter, vielen Geburten, neurologischen Erkrankungen, etc. kann es zu  einer Beckenbodenschwäche kommen, die zu Prolapserkrankungen und Stuhlinkontinenz führen kann.


Im Rahmen einer Beckenbodensprechstunde erfolgt eine ausführliche Befunderhebung und Untersuchung. Eine Enddarmspiegelung, Ultraschalluntersuchung des Beckenbodens und Schließmuskeldruckmessung werden bei Bedarf zu gesonderten Terminen vereinbart. Ein mitgebrachtes Stuhltagebuch wäre wünschenswert; Vorbefunde sollten ebenso mitgebracht werden.

Beckenbodensprechstunde

Der Beckenboden bildet den unteren Abschluss der Bauchhöhle und spannt sich wie eine „Hängematte“ zwischen dem knöchernen Becken auf. Bei Übergewicht, zunehmendem Alter, vielen Geburten, neurologischen Erkrankungen, etc. kann es zu  einer Beckenbodenschwäche kommen, die zu Prolapserkrankungen und Stuhlinkontinenz führen kann.

Im Rahmen einer Beckenbodensprechstunde erfolgt eine ausführliche Befunderhebung und Untersuchung. Eine Enddarmspiegelung, Ultraschalluntersuchung des Beckenbodens und Schließmuskeldruckmessung werden bei Bedarf zu gesonderten Terminen vereinbart. Ein mitgebrachtes Stuhltagebuch wäre wünschenswert; Vorbefunde sollten ebenso mitgebracht werden.

Kinderchirurgie

Im Krankenhaus Braunau werden regelmäßig Leisten- und Nabelbrüche sowie weitere kleinere Operationen bei Kindern von einem Facharzt für Kinderchirurgie durchgeführt. Sämtliche Operationen können in offener Technik und auch minimal-invasiv angeboten werden. Die Entfernung von Haut- und Unterhauttumoren kann ambulant erfolgen.

Kinderchirurgie

Im Krankenhaus Braunau werden regelmäßig Leisten- und Nabelbrüche sowie weitere kleinere Operationen bei Kindern von einem Facharzt für Kinderchirurgie durchgeführt. Sämtliche Operationen können in offener Technik und auch minimal-invasiv angeboten werden. Die Entfernung von Haut- und Unterhauttumoren kann ambulant erfolgen.

Kinderchirurgie

Im Krankenhaus Braunau werden regelmäßig Leisten- und Nabelbrüche sowie weitere kleinere Operationen bei Kindern von einem Facharzt für Kinderchirurgie durchgeführt. Sämtliche Operationen können in offener Technik und auch minimal-invasiv angeboten werden. Die Entfernung von Haut- und Unterhauttumoren kann ambulant erfolgen.

Hier finden Sie uns

Ringstraße 60, 5280 Braunau am Inn
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